Ab dem Schuljahr 2026/27 haben Schulen die Möglichkeit, zwischen einer autonomen Deutschförderung und dem bisher bestehenden Deutschfördermodell (Deutschförderklassen, -kurse) zu wählen. Dieser langersehnte und vielfach geforderte Freiraum erlaubt es nun, flexibler auf die standortspezifischen Bedarfe und pädagogischen Herausforderungen zu reagieren.
Die Planung der Deutschförderung erfolgt durch die Schulleitung in Kooperation und Abstimmung mit den beteiligten Lehrpersonen und wird in einem standortspezifischen Sprachförderkonzept beschrieben. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung.
