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  Vernetzung & Kooperation
   
 
 
 
Projekte des EFSZ - Europäisches Fremdsprachenzentrum des Europarates
       
  Das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarates (European Centre of Modern Languages for the Council of Europe) mit Sitz in Graz unterstützt in seinen Arbeitsprogrammen Projekte zum Thema Languages of Schooling, Migration and language education, Content and language integrated learning u.v.m. Das ÖSZ verbreitet Arbeitsergebnisse dieses europäischen Zentrums auf nationaler Ebene:
  • Maledive - Teaching the language of schooling in the context of diversity
    Projektkoordination: Eija Aalto
    Zielgruppe: Lehrer/innen und Lehrerbildner/innen
    der Unterrichts- und Bildungssprache (z. B. Deutsch in Österreich, Französisch in Frankreich) als Zielgruppe, die dazu angeregt werden, mehrsprachige Ansätze im Mehrheitssprachenunterricht einzubinden und die kulturelle Vielfalt im Unterricht zu berücksichtigen.
    Produkte:
    - Unterrichtsbeispiele auf Deutsch
    - Anwendungsbeispiele mit detaillierten Handlungsanweisungen
    - Best Practice-Beispiele aus verschiedenen Ländern
    - Perspektivenwechsel und Reflexionsanleitungen für Lehrpersonen im Bereich Mehrsprachigkeit
    im Unterricht
    - viele Materialien zur Selbstreflexion– könnten bei Schulungen für Lehrpersonen (beispielsweise
    in der Lehrer/innen-Ausbildung) eingesetzt werden.
     
  • Pluriliteracies: Pluriliteralität im Sachfach
    für vertieftes Lernen

    Projektkoordination: Oliver Meyer
    Zielgruppe: Lehrer/innen, Personen in der Lehrer/innenausbildung, Bildungsinstitutionen, Lehrer/innenverbände (Sekundarstufe). Pluriliterales Lernen führt hin zu sprachen-, fach- und kulturübergreifendem, vertieftem Lernen. Im Vordergrund steht die Entwicklung von Sachfachliteralität. Mit der Fähigkeit sich an Fachdiskursen zu beteiligen, erwerben Lernende die Möglichkeit, sich kompetent über Kulturen und Sprachen hinweg in einen Wissensdialog einzubringen. Produkte: Publikation „Sachfach-Pluriliteralität in der Praxis“ (von Oliver Meyer); Anwendungsbeispiele für Chemie, Geografie und Geschichte; Modell für Pluriliterales Lernen mit Erklärungsvideo (auf Englisch).
 
 
BIMM - Bundeszentrum für Interkulturalität, MIgration und Mehrsprachigkeit
       
  Netzwerk der Pädagogischen Hochschulen, an dem sich Universitäten, postsekundäre Bildungseinrichtungen, Ministerien, Schulaufsicht, Schulen, Kindergärten, NGOs, Fachverbände, Sprachenkompetenzzentren, Religionsgemeinschaften, internationale Kooperationspartner/innen, Länder, Gemeinden und andere Bundeszentren beteiligen können.

Das BIMM ist ein Partner des ÖSZ, das in seiner Arbeit auch einen Schwerpunkt auf die Förderung eines sprachbewussten/sensiblen Unterrichts legt.
 
 
Implementierungstreffen des ÖSZ für die Bereiche Sekundarstufe & Grundschule
       
  In jährlichen bundesweiten Treffen lernt man seit 2012 voneinander (Fachvorträge), tauscht sich zu bestehenden Maßnahmen aus, reflektiert Aus/Fort/Weiterbildungsmaßnahmen und diskutiert Maßnahmen, wie ein sprachsensibler Unterricht in die Praxis kommt.

Zielgruppe
  • Lehrende an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten
  • Vertreter/innen der Schulaufsicht (PSIs, LSIs)
  • Schulleitungen
  • Fach- und Landeskoordinator/innen (BiSt, sqa)
  • Vertreter/innen aus den IMST-Netzwerken und ARGE-Leiter/innen unterschiedlicher Fächer


Ausblick:
6.-7. Dezember 2018 Graz - Konferenz des ÖSZ im Auftrag des BMB: Sprachsensibler Unterricht und durchgängiger Aufbau bildungssprachlicher Kompetenzen in einer mehrsprachigen Gesellschaft – Wo steht Österreich? Die bundesweite Tagung richtet sich besonders an die Schulaufsicht und an bisherige Implementierungspartner.
 
 
Portal der kaufmännischen Schulen Österreichs
       
  Portal der Abteilung II/3 für kaufmännische Schulen im österreichischen BMBWF. MR Mag. Ingrid Weger führt das Projekt "Sprachbewusster Fachunterricht" für berufsbildende Schulen durch, in dem das ÖSZ als Kooperationspartner mitwirkt.
  • Die Praxismaterialien, die in diesem Projekt entstehen, finden Sie hier.
  • Kontakt für Fortbildungswünsche: Mag.Dr. Robert Riegler (Univ. Wien und BHAK Wien 22)
 
 
Mercator-Institut für Sprachförderung und DaZ der Universität Köln
       
  Das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache ist ein von der Stiftung Mercator initiiertes und gefördertes Institut an der Universität zu Köln. Es will die sprachliche Bildung und die Sprachförderung entlang des gesamten Bildungswegs und insbesondere in der Schule verbessern und widmet sich dabei auch dem sprachsensiblen Unterricht.
 
 
Beratung und Mitwirkung in Gremien
       
  Seit 2013/14 wirkt das ÖSZ in folgenden Gremien mit und stellt seine Vernetzungskompetenz und fachliche Beratung zur Verfügung:
  • Steuergruppe Sprachliche Bildung im Kontext von Mehrsprachigkeit im LSR Steiermark (Leitung: LSI Sabine Haucinger)
  • Netzwerk Migration und Schule im LSR Steiermark (Leitung:  Josef Zollneritsch)
  • Expertengruppe USB PLuS: Unterrichtsbegleitende Sprachstandsbeobachtung, Profilanalysen und Sprachförderung (Leitung: Elisabeth Grammel, BIFIE)
Das ÖSZ unterstützt Pädagogische Hochschulen bei bundesweiten Fort/Weiterbildungsmaßnahmen im Sprachenbereich und die Schulaufsicht bei der Sensibilisierung, z.B. von PSIs, Schulleiter/innen oder bei Tagungen für Professionelle Lerngemeinschaften.
 
 
Sprachen im Blick - die regionale Veranstaltungsreihe des ÖSZ
       
  Im Auftrag des Bildungsministeriums tourt das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ) seit 2015 durch ganz Österreich und veranstaltet gemeinsam mit Pädagogischen Hochschulen Tagungen zu aktuellen Sprachenthemen.

Unter dem Motto „Frühe sprachliche Bildung am Übergang vom Kindergarten in die Volksschule“ fand am 7. November 2017 die sechste Auflage der regionalen ÖSZ-Veranstaltungsreihe „Sprachen im Blick“ statt. Über 200 Expert/innen aus der Kindergarten- und Schulaufsicht, aus den Pädagogischen Hochschulen, Ämtern der Landesregierungen, aus den Bildungsanstalten für Elementarpädagogik, aus Kindergärten, Schulen und vielen weiteren Institutionen folgten der Einladung.
Nähere Informationen zu den SIB Veranstaltungen >> hier
 
 
Vernetzung mit Initiativen zur Lesekompetenz
       
  Die Förderung der Lesekompetenz in allen Fächern ist Teil eines sprachsensiblen Unterrichts – daher lässt sich die Arbeit des ÖSZ mit bestehenden Literacy-Maßnahmen sehr gut verbinden. Ein guter Austausch erfolgt mit der SOKO Lesen des SSR Wien.
 
 
Sprachsensible Schulentwicklung in Nordrhein-Westfalen
       
  In diesem fünfjährigen Projekt wurden mehr als 30 Schulen der Sekundarstufe I dabei unterstützt, eine durchgängige sprachliche Bildung in ihrem Profil zu verankern. Im Einzelnen sollten dabei
  • Lehrkräfte für den Umgang mit Mehrsprachigkeit sensibilisiert sowie im Hinblick auf (fachspezifische) Ansätze der Sprachförderung qualifiziert werden,
  • Schulleitungen dabei unterstützt werden, eine durchgängige sprachliche Bildung an ihrer Schule zu verankern, so dass
  • insbesondere mehrsprachige Schüler/innen beim Erwerb der Bildungssprache unterstützt werden.
Zur Website dieser abgeschlossenen Initiative und seinen Produkten >> hier.
 
 
Projekt Deutsch als Zweitsprache in allen Fächern - Universität Duisburg Essen
       
  "Die Lehrerausbildung muss sich verändern, um auf die veränderten gesellschaft­lichen Bedingungen zu reagieren. Ein wesentlicher Aspekt dieser Veränderungen besteht in der stärkeren Berücksichtigung der sprachlichen Komponente schulischen Lernens." Im Projekt Pro DaZ widmet man sich diesem Schwerpunkt.
Link zu ProDaZ
Details >
 
 
FÖRMIG-Nachfolgeprojekt Diversity in Education Research
       
 

DivER ist aus dem FörMig-Kompetenzzentrum (2010 bis 2013) hervorgegangen und setzt die dort angesiedelten Arbeiten des Forschungstransfers fort.

Website von DivER >> hier
 
 
FÖRMIG-Kompetenzzentrum Hamburg
       
  Das deutsche FÖRMIG-Kompetenzzentrum bereitet wissenschaftliche Ergebnisse über Folgen der Migration für Bildung und Erziehung, insbesondere über Zwei- und Mehrsprachigkeit für die Bildungspraxis, für Politik und Öffentlichkeit auf. Im Zentrum stehen Fragen zum Leben, Lernen und Lehren in zwei- und mehrsprachigen Konstellationen. Dabei entstehen nicht nur wissenschaftliche Publikationen, sondern auch Praxismaterialien und Broschüren zu Themen, wie einer durchgängigen Sprachbildung. Das ÖSZ erhielt wertvolle Impulse aus der FÖRMIG-Arbeit und konnte sich bei einem Studienbesuch mit dem FÖRMIG-Team austauschen. Die Homepage des FÖRMIG-Zentrums bietet u.a. Materialien vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe.
Neuer Name ab 2014: Das Konzept wird in der Zukunft unter dem neuen Namen DIVER - Diversity in Education Research - fortgeführt. In dieser neuen Arbeitseinheit geht es weiterhin um die Klärung der Fragen, welche Folgen die individuelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit für Bildung und Erziehung, für gesellschaftliche Teilhabe und für den Zusammenhalt in modernen, mobilen Gesellschaften hat.
< Details ausblenden
 
 
IMST-Programm Lesen und Schreiben – kompetenzorientiert, fächerübergreifend, differenziert
       
 
Das IMST-Netzwerk förderte mit dem Programm "Lesen und Schreiben" Schulprojekte, die sich diesem Thema in unterschiedlichen Fächern widmeten. Nähere Info: Themenprogramm Schreiben und Lesen
Unbenanntes Dokument
Projektteam
Mehr Information
Folder Grundschule
Folder Sekundarstufe
Vernetzung & Kooperation
Aktuelles
Kontakt: sprachsensibel@oesz.at ++43(0)316/82-41-5016
6.-7. Dezember 2018 Graz: ÖSZ-Konferenz: Kontinuierlicher Aufbau von Bildungssprache in allen Gegenständen. Wo steht Österreich?
NEU: ÖSZ Praxisheft 30: Sprachbewusster Fachunterricht an berufsbildenden Schulen
Autor/innen: Gabriele Ehmoser, Stefan Lamprechter, Robert Riegler; Praxisbeispiele für Angewandte Mathematik, Informatik und Betriebswirtschaft: Nina Brenner, Sibylle Gratt, Christian Windisch
NEU: BHS-Unterrichtsbeispiele für Office Management und Wirtschaftsinformatik. Ersteller: Christian Windisch
E-lecture Carnevale (30 Min): Zum Einsatz bei Dienstbesprechungen, pädagogischen Konferenzen od. zum Selbststudium. Produziert mit der Education Group OÖ
Liebe Lehrer/innen und Schulteams!
     
  Carla Carnevale, Gesamtkoordination Sprachsensibler Unterricht, ÖSZ
Lernen erfolgt mit und durch Sprache - in allen Fächern. Was können wir tun, wenn Lernende Sachinhalte sprachlich nicht verstehen und Aufgaben ungelöst bleiben? Sprachsensibel unterrichten, sprachaufmerksam agieren und sich über sprachsensible Unterrichtsmethoden informieren, auch wenn man kein/e Deutschlehrer/in ist. Diese Plattform unterstützt Sie dabei.

Kontakt >> sprachsensibel@oesz.at