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  AUSGABE FEBER 2012: SIE HABEN NEUE SPRACHNACHRICHTEN!

Liebe Leserin, lieber Leser!

Mit dem Start ins neue Jahr hat das ÖSZ wieder zahlreiche Sprachenprojekte auf Schiene gebracht, die sich mit verschiedensten Aspekten des Sprachelernens und der Mehrsprachigkeit auseinandersetzen. Ein Projekt, das uns nun seit über einem Jahrzehnt begleitet ist das Europäische Sprachenportfolio (ESP). Seit 2001 hat das ÖSZ im Auftrag des BMUKK Sprachenportfolios für alle Altersstufen entwickelt, erprobt und implementiert und gemeinsam mit LehrerInnen und Kooperationspartnern zahlreiche Praxismaterialien erstellt sowie Fortbildungen organisiert und durchgeführt.

2011 wurde das ESP für die Mittestufe völlig überarbeitet und mit dem neuen digitalen ESP (dESP) ein weiterer wichtiger Entwicklungsschritt gegangen. Aus diesem Anlass widmen wir diese Ausgabe ganz dem ESP. Wir wollen Ihnen das neue Produkt kurz vorstellen, das in Print ab Februar über den Anhang der Schulbuchliste bestellt werden kann und in digitaler Form ab dem Schuljahr 2012/13 verfügbar sein wird.  Wir möchten aufzeigen, wie dieses Sprachenlerninstrument die Arbeit von Sprachlehrenden bei aktuellen Herausforderungen, wie Kompetenzorientierung, Standardisierung oder sprachlicher Heterogenität im Klassenzimmer unterstützen kann.

Lassen auch Sie sich von der Arbeit mit dem Sprachenportfolio überzeugen!

Herzlichst
Gunther Abuja
Geschäftsführer des ÖSZ

 

 

 

 

 

 









Themen im Feber

Das ESP für die Mittelstufe (ESP-M)  ̶  überarbeitet und digital ab 2012 erhältlich

2011 wurde das ESP-M komplett überarbeitet und liegt nun in einer neuen Version vor. Das neue ESP-M ist nicht nur auf die Bildungsstandards abgestimmt, sondern auch wesentlich schlanker geworden. Die ESP-ExpertInnen haben bei der Überarbeitung in besonderem Maße aktuelle pädagogische Schwerpunkte wie z.B. die neue Lernkultur am Beispiel der Neuen Mittelschulen, Individualisierung und E-Learning berücksichtigt. Darüber hinaus bietet die Internetplattform www.sprachenportfolio.at mit weiterführenden Materialien LehrerInnen noch mehr Möglichkeiten, das ESP ihren SchülerInnen als Begleitinstrument des kompetenzorientierten Sprachenlernens zur Verfügung zu stellen.

Ab Herbst 2012 gibt es darüber hinaus die erste rein digitale Version des ESP-M. Das d-ESP, das auf Moodle basiert, erfüllt alle wesentlichen Funktionen der Printversion und bietet PädagogInnen die Möglichkeit, E-Learning sinnvoll in den Sprachunterricht einzubinden.

Das neue ESP-M ist bereits für das Schuljahr 2012/13 über die Schulbuchaktion bestellbar. Informationen zur Nutzung des d-ESP werden auf der ÖSZ-Homepage und in der nächsten Ausgabe der ÖSZ-Sprachbox bekannt gegeben.

Weitere Informationen zur Arbeit mit dem Europäischen Sprachenportfolio, Materialien, Downloads und Kontaktpersonen finden Sie unter:








 

 

 


 


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Mit dem ESP zu Bildungsstandards und Standardisierter Reifeprüfung

Im Schuljahr 2012/13 werden die ersten flächendeckenden Standardüberprüfungen in Englisch auf der 8. Schulstufe erfolgen. Die neue Reifeprüfung wird es im Schuljahr 2013/14 an allen AHS geben, 2014/15 dann auch an allen BHS. Mit der Einführung von Bildungsstandards und Standardisierter Reifeprüfung hat das ESP zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Durch die gemeinsame Basis, „Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen (GERS)“, wurde das ESP zu dem Instrument, das Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zur Kompetenzerreichung im Sprachunterricht begleitet und unterstützt.

Das ÖSZ arbeitet neben der Entwicklung der Sprachenportfolios und Kompetenzbeschreibungen intensiv an der methodisch-didaktischen Begleitung dieses Instruments. Das Fachinstitut bietet mit seiner Praxisreihe vielfältige Anregungen für die Umsetzung eines kompetenzorientierten Unterrichts. >> siehe Publikationen rechts

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ESP-Implementierungsbroschüre

Die 12-seitige Broschüre wurde 2011 völlig überarbeitet und beschreibt Aufbau und Nutzen des ESP. Sie zeigt auf, wie das ESP den kompetenzorientierten Unterricht und damit aktuelle Bildungsziele unterstützen kann. Darüber hinaus bietet die Broschüre Informationen zu Implementierungsinitiativen verschiedenster Institutionen in Österreich, eine Auflistung aller in Österreich verfügbaren ESPs sowie eine Sammlung mit Materialien und Links. >> siehe Publikationen rechts

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Weiterführende Links:








 

 

 

 







 

 

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Das ESP im mehrsprachigen Klassenzimmer

„In der Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern sehe ich, dass das ESP den Stellenwert jeder Sprache erhöht und diese aufwertet. Das ist vor allem für Kinder mit Migrationshintergrund von großer Bedeutung."
(Rückmeldung eines Volksschullehrers aus Wien)


Sprachen haben in unserer Gesellschaft ein unterschiedliches Ansehen, das sich auch auf ihre SprecherInnen überträgt und umgekehrt. Das ESP macht bewusst, dass jede Sprachkompetenz bedeutend und gut ist und trägt zu einem positiven Umgang mit Mehrsprachigkeit bei. Das Instrument unterstützt die Auseinandersetzung mit den eigenen Sprachkenntnissen, hilft dabei Lernstrategien für den Ausbau der Kenntnisse aufzubauen und regt darüber hinaus die Reflexion über interkulturelle Erfahrungen an.

Ein wichtiges Hilfsmittel zur Veranschaulichung der Sprachenvielfalt im Klassenzimmer ist die Sprachenfigur nach Prof. Hans-Jürgen Krumm und Eva Maria Jenkins, die auch im ESP für die Grundschule enthalten ist. Durch die Visualisierung der eigenen Sprachenpersönlichkeit ergibt sich eine Veränderung der Haltung gegenüber den eigenen Sprachen und es entwickeln sich oftmals beachtliche soziale Dynamiken, die sich positiv auf das Klassenklima und das Selbstwertgefühl der einzelnen SchülerInnen auswirken. Einige LehrerInnen setzen die Sprachenfigur inzwischen auch bei Elternabenden ein und schaffen es so, dass sonst eher schweigsame Eltern besser einbezogen werden und ein positives Bewusstsein für sprachliche Vielfalt auch im Elternkreis geschaffen wird.

>> Sprachenfigur (Download)

Ein aktuelles Projekt, in dem sich das ÖSZ auch mit sprachlich und kulturell heterogenen Gruppen beschäftigt ist INUMIK. Im Auftrag des BMUKK und in Kooperation mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Graz, dem Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik treffpunkt sprachen der Karl-Franzens-Universität Graz und dem Wirtschaftsförderungsinstitut Steiermark wurden Materialien zum Umgang mit Mehrsprachigkeit und kultureller Vielfalt gestaltet. Weitere Information finden Sie unter www.oesz.at.
 
>> INUMIK-Faltplakat (Download)

 













 

 

 

 

 

 

 



 

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Erfolgreiche Implementierung des ESP für die Grundschule

Seit 2010 wird am ÖSZ ein vom BMUKK, Abteilung I/1 finanziertes Projekt zur Implementierung des Europäischen Sprachenportfolios für die Grundschule (ESP-G) umgesetzt. 250 LehrerInnen konnten bislang zur Arbeit mit dem ESP-G gewonnen werden, rund 4.000 Grundschulportfolios wurden SchülerInnen zur Verfügung gestellt.


Die LehrerInnen der ersten zwei Implementierungsjahre waren im Dezember 2011 eingeladen, in Salzburg an einem bundesländerübergreifenden Vernetzungstreffen teilzunehmen. Diese Gelegenheit zum Austausch wurde gerne genutzt, insbesondere der Fachvortrag des Linguisten Prof. Hubert Haider (Universität Salzburg) zu Grundlagen des (Fremd-)Spracherwerbs wurde sehr positiv aufgenommen.

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Für das kommende Schuljahr (2012/13) gibt es noch einmal die Möglichkeit ImplementierungslehrerIn zu werden: Interessierte Schulen und LehrerInnen können sich unter der E-Mail-Adresse portfolio@oesz.at an das ÖSZ wenden.

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SPIN: Innovative Sprachenarbeit mit dem ESP

Zahlreiche Projekte des SPrachenInnovationsnetzwerks SPIN stellen das ESP in den Mittelpunkt der Projektarbeit oder gehen auf Fragen der Kompetenzorientierung im Sinne des GERS und der Standardisierung ein. Alle Projekte von SPIN können Sie über die Datenbank unter www.oesz.at/spin abrufen. Die Projektbeschreibungen bieten nicht nur Anregungen, die ProjektleiterInnen stellen auch ihre Kontaktdaten zur Verfügung und stehen über die regelmäßig stattfindenden Vernetzungstreffen für einen Austausch bereit.

 

 

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Sprachennetzwerk Graz stattet Schulen mit dem ESP aus

Fremdsprachen sollen gelernt werden, ja sicherlich – aber viele Schülerinnen und Schüler bringen schon Kenntnisse aus verschiedenen Sprachen mit in die Schule. Darüber lohnt es sich nachzudenken und auch herauszufinden, welche Sprachenschätze in unseren Schulklassen zu entdecken sind.  
(Aussendung des Sprachennetzwerks Graz)

Das Sprachennetzwerk Graz, das Netzwerk von Einrichtungen mit großer Kompetenz im Sprachenbereich rund um das Europäische Fremdsprachenzentrum des Europarats, hat als  Leitgedanken die Förderung der Mehrsprachigkeit. Mit der steiermarkweiten Aktion „Besser Sprachen lernen mit dem Europäischen Sprachenportfolio (ESP)“ hat das Netzwerk die Implementierung dieses europäischen Instruments in der Steiermark voran getrieben. Als Begleitmaßnahme haben die beteiligten Sprachennetzwerkpartner mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur (BMUKK) einen Kurzfilm produziert. Der Film zeigt exemplarisch die Grundideen des Sprachenportfolios, woher es kommt, wer es entwickelt sowie die europaweite Verbreitung und Umsetzung. Der Film soll als Erstinformation in Schulforen, bei Elternabenden, in der LehrerInnenausbildung etc. zum Einsatz kommen. >> siehe Publikationen rechts

Die Partnerinnen im „Sprachennetzwerk Graz“:

  • Europäisches Fremdsprachenzentrum des Europarates in Graz (ECML)
  • Graz International Bilingual School (GIBS)
  • Karl-Franzens-Universität Graz
  • Kirchliche Pädagogische Hochschule (KPH)
  • Landesschulrat für Steiermark (LSR)
  • Pädagogische Hochschule Steiermark (PH Steiermark)
  • Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ)
  • [spi:k] - Sprache. Identität. Kultur
  • Steirischer Landesverband der Elternvereine
  • Urania Steiermark
  • Verein Europäisches Fremdsprachenzentrum in Österreich (Verein EFSZ)
  • Volkshochschule Steiermark
  • Technische Universität Graz

Mehr zum Sprachennetzwerk finden Sie unter www.sprachennetzwerkgraz.at





































 

 

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Sprachentermine und Hinweise

3. Februar

Symposium zur neuen Reife- und Diplomprüfung in den Lebenden Fremdsprachen im Exhibition and Congress Center Messe Wien, Raum Schubert 1 und 2. Die Veranstaltung wird vom BIFIE Wien in Kooperation mit dem BM:UKK organisiert. Nähere Information unter www.bifie.at/termin/1557

3. Februar

Fremdsprachenlernen und Hirnforschung
3. Interdisziplinäres Symposium zwischen Universität und Schule an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz. Das Symposium ist der Auftakt zur Veranstaltungsreihe "Wie kommt die Sprache in den Kopf - und aus dem Mund...".  Nähere Information finden Sie >> hier

7. Februar

Safer Internet Day 2012. Der Aktionstag soll einen Beitrag dazu leisten, die „sichere und verantwortungsvolle Internetnutzung“ stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Das Motto am 7. Februar lautet  „Gemeinsam die Online-Welt entdecken – aber sicher“. Das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie unter www.saferinternet.at/sid2012.

29. März

Symposium "Mut zur Mehrsprachigkeit – Neues aus Theorie und Praxis" an der Fachhoschschule Vorarlberg in Dornbirn. Veranstaltet wir das Symposium von der Forschungsgruppe DYME der Universität Innsbruck, in Kooperation mit okay.zusammen leben und der FH Vorarlberg. Das Symposium wendet sich an alle, die sich für Fragen der Mehrsprachigkeit, der Integration von Zugewanderten und des Umgangs mit kultureller Vielfalt und Verschiedenheit interessieren. Näheres zur Veranstaltungen finden Sie >> hier

13.-14. April

Die erste [aha:] Konferenz zu Lernen und Bildung in Wien. Nähere Informationen zur Veranstaltung, zum Programm und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter www.ahakonferenz.at.

18.-21.4. April

28. Forum Junge Romanistik Tagung in Graz. Dem Nachwuchs der Grazer Romanistik ist es im Juni 2011 in Regensburg gelungen, Graz als den nächstjährigen Ausrichtungsort für das XXVIII. Forum Junge Romanistik (FJR), die größte wissenschaftliche Veranstaltung für Promovierende und Habilitierende des Faches Romanistik im deutschsprachigen Raum, festzulegen. Das Forum wird unter dem Titel „Spuren.Suche (in) der Romania“ am Institut für Romanistik stattfinden. Weitere Informationen zur Tagung finden Sie >> hier


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Impressum: Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum | Hans-Sachs-Gasse 3/1, 8010 Graz | Tel. +43(0)316/824150 | Email: office@oesz.at | Website: www.oesz.at | ZVR-Zahl: 566265977

Für den Inhalt verantwortlich: Gunther Abuja, Geschäftsführer des ÖSZ | Konzeption, Koordination und Redaktion: Michaela Hronovsky-Ortner | Design: Max Werschitz | Technische Umsetzung: Gerhard Peinsipp | © ÖSZ 2009-2012

 



Publikationshinweise

Die nationalen Europäischen Sprachenportfolios

Am ÖSZ wurden nationale ESPs für alle Schulstufen entwickelt. Diese Sprachenportfolios sind alle über die Schulbuchaktion (Anhang zur Schulbuchliste) zu beziehen. Genaue Bestellinformationen und aktuelle Preise finden Sie auf unserer Homepage www.oesz.at/publikationen. Dort finden Sie auch LehrerInnenbegleithefte und weitere unterstützende Materialien.


ESP-G für die Grundschule
SB-NR 145.82
(mit Leitfaden für LehrerInnen)

Maria Felberbauer, Silvia Grabner, Arnold Gritsch, Christine Kolroser, und Deborah Pelzmann. Europäisches Sprachenportfolio. Grundschule (6-10 Jahre). Graz: ÖSZ, 2010.

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ESP-M für die Sekundarstufe I

(Neuversion)
SB-NR 116.316
(mit Leitfaden für LehrerInnen)
Angela Horak, Margarete Nezbeda, Rose Öhler, und Abuja, Gunther. Europäisches Sprachenportfolio. Mittelstufe (10-15 Jahre). Graz: ÖSZ, 2012.

dESP-M - Digitales Europäisches Sprachenportfolio
Über Verfügbarkeit und Bezugsquellen werden wir Sie auf  der ESP-Website www.sprachenportfolio.at informieren.

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ESP 15+ für die Sekundarstufe II, AHS und BMHS

SB-NR 131.422
(mit CD-ROM und Leitfaden für LehreInnen)

Gunther Abuja, Eva Annau, Siegfried Ganster, Anita Keiper, Isolde
Mayer-Tauschitz, Franz Mittendorfer, Margarete Nezbeda, Belinda Steinhuber, und Gabriele Winkler. Das Europäische Sprachenportfolio für junge Erwachsene (ESP 15+). Graz, Salzburg, Linz: Veritas, 2011 (3. Aufl.).

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ESP-Implementierungsbroschüre
Margarete Nezbeda. Die Implementierung des Europäischen Sprachenportfolios (ESP). Stand Dezember 2011. Graz, 2012.

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Praxismaterialien zum ESP

Vier Publikationen der Praxisreihe stehen zum Sprachenportfolio zur Verfügung:

Praxisreihe 1: Erweiterte Checklisten

Angela Horak, Rose Öhler, Margarete Nezbeda, Ferdinand Stefan, Anita
Keiper, und Gunther Abuja. Das Europäische Sprachenportfolio in der
Schulpraxis: Erweiterte Checklisten zum ESP für die Mittelstufe. ÖSZ Praxisreihe. Graz: ÖSZ, 2006.

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Praxisreihe 2: Anregungen und Unterrichtsbeispiele zum Einsatz des ESP

Anita Keiper und Margarete Nezbeda, eds. Das Europäische Sprachenportfolio in der Schulpraxis: Anregungen und Unterrichtsbeispiele zum Einsatz des ESP. ÖSZ Praxisreihe 2. Graz: ÖSZ, 2006 (mit begleitender CD).

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Praxisreihe 3: Materialien für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.


Anita Keiper, ed. Das Europäische Sprachenportfolio in der Schulpraxis: Materialien für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. ÖSZ Praxisreihe 3. Graz: ÖSZ, 2007 (mit begleitender CD).

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Praxisreihe 7: Unterrichten mit dem ESP 15+

Margarete Nezbeda und Eva Annau, eds. Unterrichten mit dem ESP 15+. ÖSZ Praxisreihe 7. Graz, 2008.

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Praxishefte zu den Bildungsstandards und zu kompetenzorientiertem Unterricht. (eine Auswahl)

Praxisreihe 4 neu: Praxishandbuch Bildungsstandards E8

BIFIE & ÖSZ, eds. Praxishandbuch Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) 8. Schulstufe. Praxisreihe 4. (3., überarbeitete Auflage). ISBN 978-3-7011-7774-5, Graz, 2011.

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Praxisreihe 12: Der GERS in der Praxis

Angela Horak, et al. Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen in der Praxis. ÖSZ Praxisreihe 12. Wien/Salzburg/Graz, 2010.

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Praxisreihe 14: Sprachkompetenzenaufbau in österreichischen Lehrwerken

Angela Horak, et al. Sprachkompetenzenaufbau in österreichischen Lehrwerken für Englisch, 5.-8. Schulstufe. ÖSZ Praxisreihe 14. Wien/Salzburg/Graz, 2010.

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NEU!!!

Praxisreihe 16: Aufbau von Sprechkompetenzen

Angela Horak, et al. Aufbau
von Sprechkompetenzen in der Sekundarstufe I. ÖSZ Praxisreihe 16. Graz: ÖSZ, 2011 (mit begleitender DVD). ISBN 978-3-85031-160-1.

Downloadmöglichkeit der Broschüre sowie alle Videosequenzen und Begleitmaterialien finden Sie >> hier

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Weitere Publikationshinweise

EPOSA – Das Europäische Portfolio für Sprachlehrende in der Ausbildung

David Newby, et al. Das Europäische Portfolio für Sprachlehrende in der Ausbildung. ECML, Graz 2010.

Nähere Information zu EPOSA finden Sie auf der ECML-Website.

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Praxisreihe 15: EPOSA – Beispiele aus der Praxis in Österreich
(nur als Download)

David Newby, et al. Die Implementierung des Europäischen Portfolios für Sprachlehrende in der Ausbildung (EPOSA) in der LehrerInnenbildung in Österreich: Beispiele der guten Praxis. ÖSZ Praxisreihe 15. Graz, 2011.

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Ein Film zum Europäischen Sprachenportfolio

Der Film kann unter www.sprachennetzwerkgraz.at angesehen oder über das ÖSZ bestellt werden.

Weitere Publikationen des ÖSZ zum ESP und zum kompetenzorientierten Unterricht finden Sie unter www.oesz.at/publikationen.