Das Werden des ÖSKO
 
Meilensteine:
Das Österreichische Sprachenkomitee – kurz ÖSKO – wurde 2003 gegründet. 2010 wurde vom BMUKK ein einjähriger partizipativer Strategieentwicklungsprozesses eingeleitet mit dem Ziel, das ÖSKO völlig neu aufzusetzen. Das vorhandene Potenzial sollte mittels partizipativer Strukturen noch besser nutzbar gemacht werden.

 

In der Broschüre „Wie partizipative Strategieentwicklung gelingen kann. Ein Erfahrungsbericht am Beispiel des Österreichischen Sprachenkomitees (ÖSKO) im Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur“ wird der gesamte Entwicklungsprozess nachgezeichnet. Erfolgskriterien werden aufgezeigt und wichtige Erkenntnisse für interessierte Personen sichtbar gemacht. Link: www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/ba/oesko_publ.xml

Der offizielle Auftakt für die Arbeit des ÖSKO in seiner neuen Form erfolgte im Rahmen einer Festveranstaltung am 14. Juni 2011 in der Aula der Wissenschaften. Die Vertreter/innen der zu dem Zeitpunkt rund 40 Partnerorganisationen erhielten das gemeinsam entwickelte Leitbild und einen persönlichen ÖSKO-Puzzlestein. Die Veranstaltung diente gleichzeitig der öffentlichen Bekanntmachung des ersten ÖSKO-Arbeitsprogramms (2011-2013).