Europa Büro des Stadtschulrates für Wien

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EdTWIN - Education Twinning, Heading for Excellence in the CENTROPE Region

Projektbeginn: April 2008
Projektende: Dezember 2011

Beteiligte Institutionen und Personen:
• EdTwin-Projektteam im Europa Büro des Stadtschulrates für Wien/ Präsidialabteilung
• Bratislavský Samosprávný Kraj/ Bratislava
• Středisko služeb školam, Brno
• Nyugat-magyarországi Egyetem , Györ
• Schulen in Wien und den Partnerregionen Brno, Bratislava, Györ/Moson/Sopron
• Muttersprachliche LehrerInnen und SprachtrainerInnen

In das Projekt einbezogene Sprachen:
• Slowakisch (als Projektsprache, Muttersprache, Fremdsprache, Sprachbegegnungsprojekte)
• Tschechisch (als Projektsprache, Muttersprache, Fremdsprache, Sprachbegegnungsprojekte)
• Ungarisch (als Projektsprache, Muttersprache, Fremdsprache, Sprachbegegnungsprojekte)
• Deutsch (als Projektsprache, Muttersprache, Fremdsprache, Sprachkurs für Deutsch-LehrerInnen aus den Nachbarregionen)

Projektziel/e:
Der Fokus von EdTWIN liegt im Erwerb von Sprachkenntnissen in den Nachbarsprachen Slowakisch, Tschechisch Ungarisch, eingebettet in reale Anwendungssituationen. Dazu wurden Konzepte für Sprachlernangebote auf allen Schulstufen entwickelt. Das Hinführen zu diesen Sprachen und die Motivation diese Sprachen zu erlernen erfolgt vor allem durch Sprachbegegnungen vor Ort in der Region.
Durch Aufbau und der Förderung der kommunikativen Kompetenz in den Nachbarsprachen sollen kulturelle und sprachliche Barrieren überwunden werden, um Begegnungen und Kooperationen mit unseren Nachbarländern zu ermöglichen.
Mit den Sprachlernangeboten will EdTWIN Lust auf die Sprachen der Nachbarn machen, das Interesse wecken und die Motivation fördern, diese und weitere Sprachen zu lernen Damit möchte EdTWIN auch eine Aufwertung weniger nachgefragter oder populärer Sprachen erreichen.
Durch den Erwerb von Sprachkenntnissen und Sprachfertigkeiten sollen auch Kompetenzen gestärkt werden, die für das grenzüberschreitende Handeln notwendig sind, ebenso wie für das Handeln zwischen Partnern verschiedener Sprachen, Kulturen und sozialer Hintergründe im Allgemeinen. Die SchülerInnen sollen „fit für Centrope“ gemacht werden. indem sie diejenigen fünf Kompetenzbereiche vertiefen und erweitern: Kommunikative Kompetenz, Wissen, strategische Kompetenz, soziale Kompetenz und interkulturelle Kompetenz, die im Grundkompetenzmodell „Leben und Arbeiten in der Centrope Region“, das vom Europa Büro des Stadtschulrates im Jahr 2007 veröffentlicht wurde, genau erläutert werden. Dies geschieht durch das Kennen lernen der Sprache und der Kultur der Nachbarn, das Knüpfen persönlicher Kontakte und die daraus resultierenden zielgerichteten gemeinsamen Aktivitäten.
Zu den Projektzielen von EdTWIN gehört ebenfalls die Entwicklung von Lehrmaterialien speziell für die Kurse der Sekundarstufe I – II, die aus inhaltlich kompakten Units zu Themenbereichen bestehen (Begrüßen, Sich und seine Region vorstellen, Essen, Familie, Feste, Freizeit), dialogbasiert sind und auf den Sprachfunktionen beruhen. Die Units können voneinander unabhängig auch gezielt für Projekte eingesetzt werden und sind für die Individualisierung und Differenzierung geeignet und können auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppe der Lernenden abgestimmt werden. Der Zugang für Interessierte erfolgt durch Download von der Webseite www.edtwin.eu (in Vorbereitung)
Erstellung von Audio-Files und Hörbeispielen für das bereits vorhandene Slowakisch-Lehrbuch „Slovenčina – slovo za slovom“, die das Lehrbuch erweitern und die Möglichkeit zum Selbststudium und zum flexiblen Lernen bieten.
Mit den Materialien soll eine Nachhaltigkeit des Projektes erwirkt werden.

Projektzielgruppe:
Das EdTWIN Angebot richtet sich an SchülerInnen aller Altersgruppen, LehrerInnen und Bildungsfachleute in der Centrope-Region.

Ausführliche Beschreibung des Projekts und der Innovation:
Das Europa-Büro des Stadtschulrats für Wien ist seit vielen Jahren Träger verschiedener EU-geförderter Projektaktivitäten und kann somit bei Sprachlernangebote im schulischen Bereich auch auf ein bewährtes Netzwerk von Schulen und außerschulischen Institutionen zurückgreifen.
Mit dem Projekt EdTWIN wird nun eine neue Stufe in der Entwicklung des Sprachenlernens erreicht, in dem verschiedene Kooperationsfelder zu einem Gesamtkonzept zusammentreffen und eine neue Qualität ergeben. Verschiedene Bereiche verschmelzen zu einem innovativen Immersionsmodell. Sprachkurse mit Sprach- und Kulturbegegnung in den Regionen Bratislava, Brünn und Györ/Moson/Sopron ermöglichen ein Eintauchen in ein neues Sprachumfeld.
Sprache, Schule und Beruf bilden die Kernbereiche der EdTWIN Projektaktivitäten. SchülerInnen aller Altersgruppen haben die Möglichkeit eine der Nachbarsprachen zu erlernen. Begegnungsprojekte ermöglichen das Knüpfen von Kontakten und daraus resultierend längerfristige Kooperationen und Partnerschaften, die wiederum zur weiteren Beschäftigung mit den Sprachen führen sollen. Im Zuge dieser Aktivitäten sollen die für grenzüberschreitendes Handeln notwendigen Kompetenzen erworben werden.
EdTWIN bietet verschiedene Sprachkurse an. Ein für die jeweilige Altersgruppe „maßgeschneidertes“ Angebot wird an die Schulen herangetragen, das diese nur annehmen müssen. Es entstehen keine Unkosten für die SchülerInnen, da die Aktivitäten EU-gefördert sind, und somit auch sozial benachteiligten Gruppen die Teilnahme an den Bildungsangeboten ermöglichen.

„Grenzenlose Nachbarschaft“ (für die 6 bis 10Jährigen):
In der Grundschule gibt es Projektwochen an den Schulstandorten. Slowakische, tschechische und ungarische MuttersprachenlehrerInnen führen an Volksschulen jeweils einwöchige Projekte durch, Je früher eine Sprachbegegnung mit weniger nachgefragten und auch Sprachen, die als schwierig zu erlernen gelten, erfolgt, desto eher wird ein Interesse für diese Sprache entwickelt. Durch die lustbetonte Vermittlung haben die Kinder auch keine Scheu vor „schwierigeren“ Sprachen und auch keine Versagensängste. Durch das Eintauchen in die Sprache wird die Struktur dieser Sprachen nicht hinterfragt und somit auch als „selbstverständlich“ erlebt. Die MuttersprachlerInnen bringen den Kindern mit Liedern, Spielen, Reimen, nationalen Märchen und Mythen und Verkostungen typischer Spezialitäten die Kultur ihrer Herkunftsländer näher und vermitteln ihnen die Grundelemente ihrer Sprache.

Auf der Sekundarstufe wird das Immersionsmodell des Sprachenlernens fortgeführt und ermöglicht so den SchülerInnen sich ganz auf die Sprache einzulassen, indem sie in ein für sie neues Sprachumfeld versetzt werden. Für die Sekundarstufe I und II finden Spracherlebniskurse und Sprachenworkshops mit muttersprachlichen SprachtrainerInnen im eigens dafür geschaffenen Seminarzentrum „BiC“ (Bildungsraum Centrope) statt, dessen multimediale Ausstattung dem neuesten Standard entspricht und ein für die Jugendlichen attraktives Sprachenlernen unterstützt. Die im BiC eingerichtete Fachbibliothek fördert zudem ein flexibles, selbsttätiges Lernen.
Spracherlebnis-Kurse (10 – 14 Jahre, Sekundarstufe I)
Die SchülerInnen erhalten einen Vormittag lang eine intensive Sprachbegegnung im Bildungsraum Centrope und im Anschluss daran können sie die gewonnenen Sprachkenntnisse bei einem eintägigen Besuch in der Region umsetzen, bei dem sie im Zuge einer Rätselrallye verschiedene Fragen zu beantworten und Aufgaben zu erfüllen haben. Dabei werden sie von SchülerInnen aus dem Nachbarland betreut und haben so die Gelegenheit, die Sprachen anzuwenden.

Sprachenworkshops (15- 19 Jahre, Sekundarstufe II)
An drei Tagen mit jeweils 8 Stunden besuchen die SchülerInnen einen Intensiv-Sprachkurs im Seminarzentrum BiC, bei dem die sie mit den Grundelementen der Sprache vertraut gemacht werden und einen Basiswortschatz erwerben. Gekrönt wird dieser Sprachworkshop zum Abschluss mit einer Fahrt in die Region, bei der die SchülerInnen auf Klassen treffen und gemeinsam verschiedene Aufgaben aus dem Bereich Sprache und Landeskunde lösen müssen. Dieses Sprachaktivität kann sowohl zur Vorbereitung für Bildungskooperationen und Schulpartnerschaften dienen, als auch als deren Ausgangspunkt.

Durch die Umsetzung des Gelernten vor Ort in den Regionen, die Begegnung mit Gleichaltrigen und dem daraus resultierende Erfolgserlebnis entsteht eine nachhaltige Motivation sich weiter mit diesen Sprachen auseinanderzusetzen.
Wobei im optimalen Fall eine Fortsetzung und weitere Vertiefung der Sprachbegegnung im Austausch mit anderen SchülerInnen in den Regionen erfolgt, sei es durch Mobilitäten im Rahmen von Schulpartnerschaften oder auch durch längerfristige Bildungskooperationen mit Arbeit am gemeinsamen Gegenstand.
In Wien hat eine große Anzahl an SchülerInnen verschiedene sprachliche Hintergründe, viele der Jugendlichen sind bilingual mit Deutsch als Zweitsprache aufgewachsen und verfügen somit über Erfahrungen im Zweit-/Fremdspracherwerb. Erfolgreiche Strategien des Spracherwerbs werden auf neue Sprachen angewendet. SchülerInnen, die Bosnisch, Serbisch, Kroatisch als Familiensprache haben, erfahren Tschechisch und Slowakisch als verwandte Sprachen, die sich durch Sprachvergleiche leichter erschließen lassen.

„Wir lernen die Sprachen unserer Nachbarn“
Unter diesem Titel firmieren Abend-Sprachkurse für Wiener LehrerInnen und Bildungsfachleute, die einen kompakten und handlungsorientierten Einstieg in die jeweilige Sprache und Kultur bieten, den Erwerb von Grundelementen in der jeweiligen Zielsprache ermöglichen und einen elementaren Wortschatz und wichtige Redewendungen zum Gebrauch in Alltagssituationen vermitteln. Im Rahmen der Kurse haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit Prüfungen gemäß des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen auf den Stufen A1 bis B1 abzulegen.
Darüber hinaus werden in diesem Sommer einwöchige Intensivkurse für Tschechisch, Slowakisch und Ungarisch in Senec bei Bratislava, Györ und Brno angeboten.
Das Angebot wird gerne von TeilnehmerInnen frequentiert, die tschechische, slowakische und ungarische Wurzeln haben und nun die Sprachen ihrer Vorfahren lernen wollen.

„Kreativ über Grenzen“
Bei dieser Veranstaltung nehmen SchülerInnen aus Tschechien und Wien gemeinsam an einer Kunst- und Kulturveranstaltung teil. In diesem neuen Konzept erfolgt ein Partnertwinning, die SchülerInnen aus Handelsakademien haben die Möglichkeit eine Woche gemeinsam in Tschechien in Form eines „Stipendiats“ zu erleben. Vormittags finden Sprachworkshops in Deutsch und Tschechisch statt, am Nachmittag gibt es Kunstworkshops in den Bereichen Schauspiel, Fotografie und Film, wobei die Arbeitssprache Deutsch ein CLIL-Modell für die tschechischen SchülerInnen darstellt. Die Wiener SchülerInnen erfahren bei dieser Veranstaltung die Kultur und Sprache des Gastlandes.

Zu den Sprachenlernangeboten wurden auch verschiedene Materialien entwickelt, bzw. sind im Entstehen. Als Ergänzung zum Slowakisch-Lehrbuch „Slovenčina slovo za slovom“ wurden professionell Hörbeispiele produziert, um das selbsttätige Sprachenlernen zu unterstützen. Diese stehen demnächst allen Interessierten im Internet als Download zur Verfügung.
Für die Tschechisch- und Ungarisch-Sprachbegegnungen sind Materialien im Entstehen, die für die Altersgruppe ab 13 geeignet sind und einen hohen Aufforderungscharakter haben. Zu 10 Themenbereichen, unter Berücksichtigung der Sprachfunktionen werden Units erstellt, die unabhängig voneinander einzusetzen sind und so als Vorbereitung für Besuche in den Regionen, oder auch nach Interessenslage der Lerngruppe ausgewählt werden können und auch in abgestufter Form Möglichkeiten zum Differenzieren und Individualisieren bieten.
Im Kooperationsfeld Beruf-Sprache entsteht in Zusammenarbeit mit den Berufsschulen für Kfz-MechanikerInnen in Wien und Bratislava ein „Glossar für KFZ-MechanikerInnen“ auf Slowakisch, Deutsch und Englisch. Das 1. Kapitel wurde bereits fertiggestellt. Diese Materialien werden in der Region, in der einige große Automobilwerke beheimatet sind, stark nachgefragt und unterstützen die Ausbildung sowohl in fachlicher als auch in sprachlicher Hinsicht.
Mit der „Trendy“-Sprachbox wurde ein „Survival-Kit“ in den Sprachen der Centrope-Region mit den wichtigsten Phrasen und Redewendungen erstellt, das dem schnellen Nachschlagen und der direkten Kommunikation dient und die Mehrsprachigkeit fördert.

Im Herbst 2009 wurde das „Europäische Sprachenportfolio für die Mitteleuropäische Region“ für die Primarstufe (für SchülerInnen von 6 bis 10 Jahren) fertiggestellt und bereits vom Europa Rat akkreditiert. Womit eine Lücke geschlossen wurde, da bereits für die Sekundarstufe I und die Sekundarstufe II (sowohl für die Allgemein als auch für die Berufsbildenden höheren Schulen) entsprechende Sprachenportfolios erstellt wurden. Damit wurde dem Lernenden ein Instrument in die Hand gegeben , mit dem er sein Sprachenlernen und seine erworbenen Sprachenkenntnisse selbst dokumentieren und evaluieren kann. Nun durchgängig von der ersten Schulstufe bis zur Matura.

Im Projektbereich „Schule“ werden Schulpartnerschaftenwerden mit einem Budget von 1500,- für Mobilitäten und Projektaktivitäten gefördert, wobei diese Begegnungen Nachhaltigkeit schaffen und die Motivation, die Sprache zu erlernen, fördern sollen (sowohl bei SchülerInnen, als auch bei den beteiligten LehrerInnen).
Zu diesem Arbeitsbereich zählen auch noch verschiedenste Aktivitäten, die das Kennen lernen verschiedener Unterrichtsmodelle und der unterschiedlichen Bildungssysteme sowie den Erfahrungsaustausch zwischen LehrerInnen und Bildungsfachleuten in der Region fördern, wie Hospitationen, Fachtagungen, Fortbildungen und Arbeitstreffen.

Arbeitsbereich Beruf:
Bildungskooperationen
Im Rahmen dieser Bildungskooperationen führen Berufsbildende Schulen mit Partnerschulen aus den Nachbarregionen verschiedene Aktivitäten durch, entwickeln gemeinsam Bildungskonzepte und kooperieren in Übungsfirmen, die den SchülerInnen grenzüberschreitende berufspraktische Erfahrungen ermöglichen. Die Palette der Themen reicht dabei Studien über „Konsum und Sparverhalten Jugendlicher in Tschechien und Österreich im Vergleich“ und der Entwicklung von Tourismuskonzepten für die Centrope-Region bis zur Erforschung der „Märkte in Wien und Bratislava“.
Evaluation des Projektes
Die Ergebnisse der einzelnen Aktivitäten werden einer Evaluation unterzogen, wobei im Rahmen der Sprachbegegnungsangebote Feedbackinstrumente entwickelt wurden, die bei der Befragung der SchülerInnen und deren LehrerInnen, sowie zur Selbstevaluation der SprachtrainerInnen zum Einsatz kommen.
Publikationen:
Projekt wird vervollständigt durch diverse Publikationen (Broschüre „Grundkompetenzmodell“, „Holocaust in Education“), die durchgängig mehrsprachig (in allen Projektsprachen und darüber hinaus in Englisch und Französisch) veröffentlicht werden.

Bisher erreichte Ergebnisse:
• Einrichtung eines Seminarzentrums
• Sprachbegegnungsprojekte für 6-10jährige
• Spracherlebnis-Kurse für 10-14jährige
• Sprachenworkshops für 15-19jährige
• Bildungskooperationen zwischen Wiener Schulen und Schulen in den Partnerregionen
• Grenzüberschreitende Schulpartnerschaften
• gemeinsame Fortbildungen und Fachtagungen von LehrerInnen aus den Partnerregionen
• Hospitationen in Wiener Schulen zu verschiedenen pädagogischen Themen
• Entwicklung eines „Europäischen Sprachenportfolios für die Mitteleuropäische Region“ für die Primarstufe
• Slowakisch-Lernmaterialien: Hörbeispiele zum bereits erschienen Lehrbuch „Slovenčina“ als Vertiefung und zum Selbststudium
• Deutsch-Kurse für ungarische und tschechische LehrerInnen in Wien

Geplante Ergebnisse, Ausblick:
• Erstellung von Sprachlernmaterialien für Ungarisch und Tschechisch für die Sekundarstufe I
• Fertigstellung eines Glossars für KFZ-MechanikerInnen (Deutsch-Slowakisch-Englisch)
• Grenzüberschreitende „Kreativ-Woche“ in Tschechien
• Deutsch-Kurs für slowakische LehrerInnen in Wien
• Slowakisch-, Ungarisch-, Tschechisch-Sommerkurse für Wiener LehrerInnen in den Regionen

Sprache(n):

Slowakisch, Tschechisch, Ungarisch, Deutsch, DaF