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SPIN-Neuigkeiten


DRESSCODE Humanity. Ein Projekt der NMS Laßnitzhöhe


SPIN-Projekt des Monats September 2020

Das Projekt „DRESSCODE Humanity" startete im Jänner 2016 und endete mit September 2016. Mit diesem Projekt rückten die Schüler/innen der NMS Laßnitzhöhe „Theater in der Schule“ dramaturgisch ins Rampenlicht. Unter der Leitung von Eva Scheibelhofer-Schroll präsentierten die Schüler/innen u.a. am Laufsteg vor dem Rathaus bewegte Bilder und Lese-Sprachszenarien für eine soziale, kulturelle und lebenswerte Umwelt auf Englisch. Gemeinsam wurden wichtige Themen behandelt, Texte verfasst und mittels performativer Lesungen in Szene gesetzt. Im Vorfeld der Veranstaltungen agierten Jugendliche als Designer/innen und entwarfen "faire Mode". Texte wurden verfasst und auf Stoffe gedruckt - aus diesen Stoffen wurden Kreationen für den „Walk of Humanity“. Als Accessoires bzw. Gepäcksstücke für den Walk ins Ungewisse dienten Fahnen, Seesäcke, Schärpen, Pölster, Schachteln, Hauben, Koffer. All sie hatten eine gemeinsame Botschaft – Menschlichkeit! So übernehmen die Jugendlichen der NMS Laßnitzhöhe die Botschafterrolle und verzaubern mit „ihrem“ Walk öffentliche Plätze. Im Prozess des praktisch-anschaulichen Agierens entstehen berührende und bewegte Sprachszenarien. So entwickeln sich aus Standbildern bewegte Sprachdialoge über Toleranz und Menschlichkeit. Junge Menschen erzählen tanzend Geschichten vom friedlichen Miteinander.


© Eva Scheibelhofer-Schroll 


Sprachentwicklung durch Musik. Ein Projekt der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich. 

SPIN-Projekt des Monats August 2020

Das Projekt „Sprachentwicklung durch Musik" startete im September 2015 und endete mit Dezember 2018. Ziel des Projektes ist die ganzheitlich-inklusive Unterstützung im Spracherwerb bzw. im Erwerb der Unterrichtssprache durch Musik und Rhythmik im Gesamtunterricht. In diesem Pilotversuch, der vor drei Jahren gestartet wurde, führten Studierende der PH OÖ im Rahmen der Schulpraxis zwei Jahre lang in einer Pilotklasse musikalisch-rhythmische Interventionen durch. Die Aktivitäten basieren auf Bossen (2012) und umfassen u.a. gemeinsames Rhythmisieren von Geschichten, Reimen und Singen. In den beiden Parallelklassen fand keine Intervention statt. Am Ende der ersten Schulstufe wurden potenzielle Defizite im Bereich des Schriftspracherwerbs in allen drei Klassen erhoben. Im Schuljahr 2015/16 wurde das Projekt auf insgesamt 12 Schulen ausgedehnt. Um die didaktische Verknüpfung zwischen Musik und allen anderen Gegenständen fächerübergreifend zu unterstreichen, wurde ein neues Phasenmodell entwickelt, in dem die Wichtigkeit der Musik für die elementare Bildung, hier besonders für die Sprachentwicklung als Grundvoraussetzung für weiteres Lernen, ihren Ausdruck finden soll und in dem die Musik selbst bereits Ausgangspunkt ist für Sprechanlässe. Das Modell wurde in der Schulpraxis erprobt und auch bereits in einem Projekt mit dem "Kulturkontakt Austria" in Odessa vorgestellt. Erste Ergebnisse des Pilotprojekts weisen auf einen positiven Effekt der musikalisch/rhythmischen Interventionen hin. Schwachstelle bei der Auswertung war die kleine Stichprobe, aus diesem Grund gibt es eine neue Studie mit mehr Experimental- und Kontrollklassen. Außerdem werden beispielsweise bei der neuen Studie die Erfolgsindikatoren stärker theoretisch fundiert.

© https://ph-ooe.at/


Pablos abenteuerliche Reise. Ein Projekt der HLW Ferrarischule Innsbruck.  
SPIN-Projekt des Monats Juli 2020

SPIN-Projekt des Monats Juli 2020

Das Projekt „Pablos abenteuerliche Reise" startete im September 2016 und endete mit Juli 2017. Die Schülerinnen der 3. Klasse der Ferrarischule in Innsbruck schreiben ein Kinderbuch in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Im Buch geht es um einen Teddybären namens Pablo, der auf Grund seines schon etwas abgenützten Aussehens von seiner Familie verstoßen wird. Pablo macht sich auf die Suche nach Freunden und einer neuen Familie. Das Buch beschreibt Pablos Reise durch Europa (England, Frankreich und Österreich) und seine Abenteuer auf der Suche nach Familienanschluss. Der Text des Buches wird mehrsprachig geschrieben, die Bilder werden von den Schülerinnen der Klasse selbst illustriert. Die Schülerinnen setzen sich mit Klischees der jeweiligen Länder aus Pablos Reise auseinander (Österreich, Frankreich, England) und so ändert die Geschichte je nach Reiseland die Sprache. Inhaltlich greift das Thema des Buches und vor allem auch der Protagonist des Buches ein brisantes zeitgenössisch-politisches Thema auf: die Ausgrenzung von Gemeinschaft aufgrund von Andersseins.
Die Schülerinnen zeigen anhand der Geschichte des Teddybären deutlich auf, welche Folgen Ausgrenzung für eine Person haben kann und stoßen die Leser/innen des Buches an, Alltagssituationen im eigenen Umfeld zu reflektieren.

© https://www.ferrarischule.at/


Mehrsprachige Vielfalt. Ein Projekt der VS 22 Am Kaisermühlendamm.

SPIN-Projekt des Monats Juni 2020

Das Projekt „Mehrsprachige Vielfalt“  startete im September 2016 und endete im Juni 2017. Das übergeordnete Ziel war es, die Wertschätzung der unterschiedlichen Muttersprachen sowie den Aufbau der Bildungssprache Deutsch zu fördern. In der VS 22 Am Kaisermühlendamm werden v.a. durch die Lage in der unmittelbaren Umgebung der UNO-City viele unterschiedliche Erstsprachen und somit sprachliche Vielfalt gelebt. Aufgrund dieser Besonderheit des Standorts wurde damals der Schwerpunkt auf den Aufbau der sprachlichen Bildung gesetzt, um die mehrsprachige Vielfalt bestmöglich zu fördern. Die gesetzten Maßnahmen bestanden u.a. aus einer individuellen und facettenreichen Leseförderung sowohl in der Muttersprache als auch in der Bildungssprache, einer intensiven Leseförderung nach ihrem individuellen Tempo sowie der Kompetenzförderung nach dem individuellen Leistungsstand.  


© https://amka.schule.wien.at/          


SPRICH MIT MIR. TALK TO ME. Ein Projekt der Volksschule Gloggnitz.

SPIN-Projekt des Monats Mai 2020

Das Projekt „SPRICH MIT MIR. TALK TO ME“ wurde 2017 durchgeführt. In einer Phase, wo es zuvor einen großen Zustrom an Kindern aus Asylwerber/innen-Familien an der Volksschule Gloggnitz gab, wollte man sich der Frage widmen, welche Inhalte in den Deutschunterrichtsgruppen angeboten werden sollten, um den Schüler/innen einen bestmöglichen Start in die neue Schulgemeinschaft zu ermöglichen. Nach einer durchgeführten Befragung der Kinder zeigte sich, dass es anfangs fünf Hauptthemenbereiche gibt, zu welchen verschiedene Dialoge und Interaktionen stattfinden. Dabei war den Kindern jedoch wichtig, nicht vereinzelte Vokabeln zu lernen, sondern diese vernetzt und in verschiedenen Kontexten anwenden zu können. So entstand eine Dialogsammlung mit dem Titel „Sprich mit mir - Talk to me!“. Dabei wurden zu den fünf Hauptgebieten (Schule, Zeit, Essen/Trinken, Mobilität, Körper-Familie-Freunde) jeweils 50 Dialoge ausgearbeitet. Der Lernraum Schule wurde somit zur Basis der interaktiven Kommunikation und die Kinder wurden speziell in den für sie relevanten Bereichen gefördert. Da sie selber bei der Auswahl der Dialoge dabei waren, erkannten sie auch die Sinnhaftigkeit des Trainings viel deutlicher.

 

© Patrizia Fiala          


Internationalisierung durch Sprachzertifizierung. Ein Projekt der Fachhochschule des BFI Wien.

SPIN-Projekt des Monats April 2020

Das Projekt „Internationalisierung durch Sprachzertifizierung“ erstreckte sich von September 2014 bis September 2017. Hauptziel war die Integration von internationalen Sprachzertifikaten (DELF, DALF, DELE usw.) in Studienprogrammen der Studiengänge der Fachhochschule des BFI Wien (EWUF und LOGT), wo Französisch, Russisch und Spanisch als 2. Fremdsprache unterrichtet werden, um die Qualitätssicherung sowie die pädagogische Innovation im Sprachunterricht gewährleisten zu können. Dazu wurden Curricula, die sich am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen orientieren, mit verbindlich definierten Fertigkeiten und Kompetenzen festgelegt. Innovativ ist, dass diese Lernziele nicht nur durch standardisierte interne Prüfungen evaluiert wurden, sondern vor allem auch durch die Möglichkeit einer externen Prüfung zum Erwerb eines internationalen weltweit anerkannten und standardisierten Sprachzertifikats. Die Motivation wurde durch den Nutzen für die Studierenden gesteigert, ihre Sprachkompetenzen transparent nachweisen zu können und somit über bessere Chancen auf dem heimischen und internationalen Arbeitsmarkt zu verfügen. Der Bezug auf den Referenzrahmen des Europarates und die Vorbereitung auf die internationalen Zertifikatsprüfungen bewirkten nachhaltige und qualitative Verbesserungen bei den Studierenden.


© https://www.fh-vie.ac.at/          


KOMM! Plattform für Kommunikation, Kunst und Kultur mit Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache. Ein Projekt der Ko.M.M.M. (PH Wien)

SPIN-Projekt des Monats März 2020

Das Projekt „KOMM! Plattform für Kommunikation, Kunst und Kultur mit Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache" startete im Dezember 2014. Seither wird kontinuierlich am Ausbau von neuen Projekten und der Verwirklichung von Ideen gearbeitet, ein Projektende ist somit nicht in Sicht. Der Verein KOMM! bietet für mehrsprachige Gruppen und Schulklassen Workshops sowie Kunst- und Kulturschaffenden eine Plattform an, die Sprachvermittlung mit bildender und darstellender Kunst verbinden. Die Projekte finden an Schulen, Sprachinstituten und Ausstellungshäusern sowie Theatern in Wien statt. Darüber hinaus bietet der Verein Fortbildungen für Pädagog/innen an. Damit ermöglicht KOMM! den Spracherwerb innerhalb kreativer Prozesse und die gesellschaftliche Teilhabe am Kulturleben der Stadt. Der Verein integriert in seinen Tätigkeiten kunst-, musik-, tanz- und theaterpädagogische Ansätze zur Vermittlung von Deutsch als Zweitsprache.

KOMM! dient dabei als Plattform für den Austausch unterschiedlicher Expertisen und Perspektiven, die entwickelten innovativen Strategien gibt der Verein an Vermittler/innen und Pädagog/innen der kollaborierenden Institutionen weiter. Ziel ist es, auf diese Weise  einer Migrationsgesellschaft mutig, kreativ, nachhaltig und vor allem ganzheitlich zu begegnen.  


© https://kommm.phwien.ac.at/          


Mehrsprachige und transkulturelle Begegnungsräume - Missing Link. Ein Projekt der Caritas Wien in Kooperation mit anderen Institutionen

SPIN-Projekt des Monats Februar 2020

Das Projekt "Mehrsprachige und transkulturelle Begegnungsräume – Missing Link" startete im Jänner 2015. Die Projektstelle MISSING LINK der Caritas Wien hat es sich zum Ziel gesetzt, transkulturelle mehrsprachige und inklusive Begegnungsräume zu schaffen, in denen einerseits Themen des guten Zusammenlebens in der Migrationsgesellschaft reflektiert, diskutiert und eingeübt werden, andererseits die Teilnehmer/innen Sicherheit in der Verwendung der deutschen Sprache gewinnen (Kommunikation, verstehen und verstanden werden, positive Bezüge schaffen etc.). Mehrsprachigkeit soll als Chance begriffen und ein gutes Zusammenleben sowie gegenseitiges Verständnis in einer pluralen, von Migration geprägten Gesellschaft gefördert werden. Konkrete Angebote sind beispielsweise Workshops für Schüler/innen und Fortbildungen für Lehrer/innen an Wiener und Niederösterreichischen Schulen zu den Themen Asyl und Flucht, Antisexismus, Mehrsprachigkeit, Vielfalt und Umgang mit Vorurteilen sowie öffentliche Diskussionsveranstaltungen und Patenschaften zwischen ehrenamtlichen Personen der ortsansässigen Bevölkerung und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen im Gebiet der Erzdiözese Wien. Zielgruppe sind neben den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen v. a. auch junge Österreicher/innen mit und ohne Migrationshintergrund; geflüchtete Menschen, die in Österreich bleibeberechtigt sind und einen Einstieg in eine berufliche Tätigkeit suchen; Schüler/innen, Lehrer/innen und Freiwillige im Asylbereich usw.




© Alicia Allgäuer          


Fokus: Sprache. Ein Projekt der Öffentlichen Volksschule Rötzergasse Wien

SPIN-Projekt des Monats Jänner 2020


Das Projekt „Fokus: Sprache“ startete im Juni 2015 und endete mit Juni 2019. In den vier Jahren hat sich die Volksschule Rötzergasse intensiv mit dem Fokus Sprache auseinandergesetzt. Sprachliche und kulturelle Vielfalt sind an der Volksschule Rötzergasse ein Teil des Alltags, etwa 95 Prozent der Schüler/innen sprechen eine oder mehrere andere Erstsprachen als Deutsch. Umso wichtiger ist eine Sensibilisierung für das, was an diesem Standort eigentlich schon selbstverständlich scheint. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Bildungsbenachteiligung für Kinder mit Migrationshintergrund ein wichtiges Thema ist (bspw. PISA 2015, OECD 2018), müssen hier vermehrt Anstrengungen unternommen werden. Das ist einer der Hauptgründe, um die vorhandene sprachliche und kulturelle Vielfalt als Ressource wertzuschätzen und aktiv zu nutzen. In den Schuljahren 2015/16 bis 2018/19 war das ein Fokus der Volksschule Rötzergasse. Durch verschiedene sprachliche Schwerpunkte (Kommunikation, Kreativität und sprachsensibler naturwissenschaftlicher Unterricht) in Kombination mit europäischen Kooperationen setzte sich die Institution intensiv mit dem Themenbereich auseinander. Dafür war zunächst die Mobilisierung und Fortbildung der Lehrkräfte von großem Interesse. Im Projektzeitraum beteiligten sich 10 Lehrer/innen an Fortbildungskursen in Europa, um ihr methodisches und didaktisches Wissen im Bereich des Sprachenunterrichts auszuweiten. Durch die persönliche Erfahrung des Lernens und Arbeitens in einer Zweitsprache fand ein wichtiger Sensibilisierungsprozess der Lehrerinnen statt. Zudem konnte mit Kolleg/innen aus anderen europäischen Ländern Best-Practice im Umgang mit Sprachenlernen ausgetauscht und das Netzwerk der Volksschule Rötzergasse erweitert werden.


© Elisabeth Baumgartner          



Writing for your future! Ein Projekt der NMS Dirmhirngasse - Brückenschule Wien 23

SPIN-Projekt des Monats Dezember 2019

Das Projekt „Writing for your future!“ startete im September 2018 und endet voraussichtlich mit Juni 2022. BIST-Ergebnisse zeigen in regelmäßigen Abständen, dass vor allem Schüler/innen an den kulturell diversen Neuen Mittelschulen in städtischen Ballungszentren eine geringe Kompetenz vorweisen, was das Schreiben von Texten anbelangt. Bei der NMS Dirmhirngasse handelt es sich um eine Schule mit sozialer Belastung. Mangelnde Deutschkenntnisse und ein hoher Migrationshintergrund gehören dort zum Schulalltag. Um einem negativen Kommunikationsverhalten entgegenzuwirken, werden in diesem Projekt die Fähigkeiten Lesen und Schreiben in der lebenden Fremdsprache Englisch in den Vordergrund gerückt. Dabei wird den Schüler/innen ermöglicht, sich mit interkulturellen Themen auseinanderzusetzen sowie relevante gesellschaftliche und interkulturelle Aspekte bewusst aufzugreifen. Dies kann jedoch nur gelingen, wenn eigene Erfahrungen hierbei reflektiert werden. Dies ist das Ziel des Projektes und soll durch verstärkte Schreibkompetenz erlangt werden. Schüler/innen haben die Möglichkeit, frei und kreativ eigene Geschichten zu gestalten, indem sie selbständig jede Woche mindestens einen Text erarbeiten. Dieser wird in einer späteren Schulstufe auf einer Website veröffentlicht und soll durch den Multiplikator/innen-Effekt andere Schüler/innen zum Schreiben animieren. Als wissenschaftlich fundierte Methode wird hier scaffolding (spielerische Erarbeitung von Wortbausteinen und Vokabeln sowie selbstständige Umsetzung) eingesetzt.

      

© www.brueckenschule.at          


Beacons of Hope & A Gallery of Human Rights. Ein Projekt der NMS Laßnitzhöhe

SPIN-Projekt des Monats November 2019

Das Projekt „Beacons of Hope & A Gallery of Human Rights“ fand zwischen Jänner und Dezember 2018 statt. Dieses Projekt der NMS Laßnitzhöhe zielte darauf ab, herausragende Ziele der UNESCO im Alltag der Schüler/innen durch ästhetische, künstlerische Techniken des Theaters greifbar zu machen. Dabei gingdie Schule in den öffentlichen Raum (etwa der Grazer Schlossberg) und bezogein großes Publikum mit einem unterschiedlichen sozialen Hintergrund ein. Die Schüler/innen der Drama & Dance Group der NMS Laßnitzhöhe setzten sich im Englisch- und Theaterunterricht mit den Themen aus "17 Sustainable Development Goals" (UNO/UNESCO) auseinander, sie recherchierten, bearbeiteten Texte und erarbeiteten Monologe sowie Dialoge. Ein Drehbuch zur szenischen Umsetzung wurde erstellt. So lernten die Teilnehmer/innen, ein Projekt in einer Fremdsprache zu realisieren und gewannen wertvolle Einblicke in ein potenzielles internationales Betätigungs- und Berufsfeld.


© Eva Scheibelhofer-Schroll          


Mehrsprachiges Peer-Learning-Projekt. Ein Projekt der VS und NMS Gleisdorf

SPIN-Projekt des Monats Oktober 2019

Das Projekt „Mehrsprachiges Peer-Learning-Projekt der VS und NMS Gleisdorf“ fand zwischen Dezember 2018 und Juni 2019 statt. Im Rahmen des pädagogischen Konzepts Peer-Learning im Unterrichtsfach Deutsch als Zweitsprache (DaZ) lernen 16 mehrsprachige Schüler/innen der Deutschförderklasse der VS Gleisdorf und 8 Schüler/innen des Deutschförderkurses der NMS Gleisdorf miteinander und voneinander. Das Peer-Learning ist eine der effizientesten Lernstrategien, die nicht nur fachliche, sondern auch soziale Kompetenzen fördert. Gleichaltrige bzw. wenig ältere Kinder und Jugendliche dienen in diesem Konzept als Modell, unterstützen die Jüngeren und übernehmen Verantwortung. Ein wichtiges Ziel dieser Kooperation ist es, durch den Aufbau unterstützender Beziehungen zwischen den Schüler/innen den Übergang von der Volksschule in die weiterführende Schule stressfreier zu gestalten. Ihre Peer-Teachers lernen dabei Verantwortung zu tragen und, dass ihr Bildungserfolg ihre jüngeren Schützlinge motiviert und positiv beeinflusst.



© Niklas Trutnovsky          


Give me a sign! Mit Spaß Gebärdensprache lernen. Ein Projekt des ServiceCenters ÖGS.barrierefrei

SPIN-Projekt des Monats September 2019

Das Projekt „Give me a sign! Mit Spaß Gebärdensprache lernen.“ findet zwischen Jänner 2019 und Jänner 2020 statt.  Das ServiceCenter ÖGS.barrierefrei ist ein gemeinnütziger Verein. Seit 2005 – dem Jahr, in dem die Österreichische Gebärdensprache in der Bundesverfassung als vollwertige Sprache anerkannt wurde –, setzt ÖGS.barrierefrei sich auf Basis gesetzlicher Grundlagen (Behindertengleichstellungsgesetz, UNBehindertenrechtskonvention etc.) für Chancengleichheit und Barrierefreiheit für gehörlose und schwerhörige Menschen ein. Im Zuge des „Give me a sign!“-Projektes bietet der Verein innovatives und maßgeschneidertes Schulungsprogramm, das didaktisch und inhaltlich speziell an die Altersgruppe, das Einstiegsniveau und die Interessen der TeilnehmerInnen angepasst wird. Das Angebot reicht von kurzen Sensibilisierungsworkshops bis hin zu ÖGSCrashkursen oder mehrwöchigen, aufbauenden Sprachkursen. Die KursteilnehmerInnen gewinnen wertvolle Einblicke in das Leben gehörloser Menschen und lernen die ÖGS und die Gehörlosenkultur kennen. Durch die Schulungen kann das in der Öffentlichkeit häufig verzerrte Bild über gehörlose Menschen und die Gebärdensprache nachhaltig korrigiert werden.

  
© http://www.oegsbarrierefrei.at          


Digitaler Sprachunterricht für Migrantinnen. Ein Projekt des ZIMT der Privaten Pädagogischen Hochschule OÖ in Linz

SPIN-Projekt des Monats August 2019

Das Projekt „Digitaler Sprachunterricht für Migrantinnen“ fand zwischen Dezember 2016 und September 2017 statt.  Mit Hilfe des digitalisierten Lernens soll den Lernenden für DAF/DAZ der Lernprozess erleichtert werden. Dazu werden alle Möglichkeiten des interaktiven, multimedialen Lernens eingesetzt, wobei besonders auf die Individualisierung und Differenzierung des Lernvorgangs Wert gelegt wird, da es sich hier um stark heterogene Lerngruppen mit einem differenzierten Hintergrund handelt. Digitalisierte Lerninhalte, die über das Netz angeboten werden, sind interaktiv, multimedial, zeit- und ortsunabhängig und werden individualisiert und differenziert abgearbeitet. Die hohe Motivation der Teilnehmerinnen, die Entlastung der Lehrer/innen sind weitere Vorteile, die sich daraus ergeben. Die Teilnehmer/innen können zeit- und ortsunabhängig arbeiten und die meisten Programme sind kostenlos, somit entstehen auch kaum weitere Kosten.


© https://www.phdl.at/         



Elternberatung - Mütter lernen Deutsch: Ein Projekt der Volksschule Laimäckergasse - Löwenschule (Wien)

SPIN-Projekt des Monats Juli 2019

Das Projekt „Elternberatung - Mütter lernen Deutsch“ fand zwischen September 2016 und Juni 2017 statt. Eine Unterrichtseinheit pro Woche trafen sich Mütter von Schulkindern der Volksschule Laimäckergasse mit Lehrpersonen, um in einen Dialog über das Schulleben und etwaige schulbezogenen Themen zu treten. Da diese Beratungsstunde im Hinblick auf eine gute Kommunikation zwischen Schule und Eltern angeboten wurde, stand die Unterrichtssprache Deutsch und deren adäquate Anwendung im Fokus. In Bezug auf den erarbeiteten Wortschatz wird, im Gegensatz zu einem herkömmlichen Deutschkurs, Schulvokabular erlernt und gefestigt. Beispielsweise werden die Eltern über das korrekte Schreiben eines Elternbriefs oder das Entschuldigen eines Kindes bei Erkrankung beraten. Auch die verbale Kommunikation zwischen Eltern und Lehrer/innen wird trainiert und gefördert. Durch die Vielfalt an teilnehmenden Kulturen können deren individuelle Besonderheiten herausgearbeitet, sowohl sprachliche als auch soziale Gemeinsamkeiten gefunden und Verknüpfungen geschaffen werden.

  
© https://laimaeckergasse.schule.wien.at/unsere-schule/          


Projets autour d'un échange scolaire: Ein Projekt der Graz International Bilingual School (GIBS) in Kooperation mit dem Lycée René Descartes in Ren

SPIN-Projekt des Monats Juni 2019

Das dreiteilige Projekt „Projets autour d’un échange scolaire“ fand zwischen Oktober 2018 und März 2019 als Vorbereitung auf den Schüleraustausch zwischen der Graz International Bilingual School (GIBS) und dem Lycée René Descartes in Rennes (Frankreich) statt. Ziel des Projektes war es, durch die Einbeziehung von neuen Medien dem klassischen Schüleraustausch neue, moderne Impulse zu verleihen. Qualität und Nachhaltigkeit des Schüleraustausches sollten durch frühzeitige Kontaktaufnahme und kommunikativen Austausch über verschiedene Themen gefördert und gewährleistet werden. Die Schülerinnen und Schüler konnten schrittweise sich selbst, ihr Umfeld und ihre Heimatstadt Graz in der Fremdsprache präsentieren und im Gegenzug ihre Austauschpartner kennenlernen. Hervorzuheben ist die gelungene Kombination aus digitalen (Kurzvideo und Videopräsentation) und analogen Produkten (Klassenalbum).

 

© Thurner-Puschnik 



Triple-E: E-learning - E-twinning - E-rasmus: Ein Partnerprojekt des GRG 16 Wien und der LPO Antoine de St-Exupery in Les Avirons

SPIN-Projekt des Monats Mai 2019

Unter der Leitung von Renate Gerber und Isabel Béreau-Baumann soll ab September 2019 ein gemeinsames Erasmus+ Projekt zwischen dem GRG 16 Wien und der LPO Antoine de St-Exupery in Les Avirons entstehen, bei dem E-Learning-Tools erprobt und auch interaktive E-Learning-Unterrichtseinheiten geplant und durchgeführt werden. Ziel des Projektes ist es, die Fremdsprachen- und digitalen Kompetenzen der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler zu steigern sowie die Motivation im Fremdsprachenunterricht durch die länderübergreifenden Kontakte und Zusammenarbeit anzuregen, wobei hier der reelle, persönliche Kontakt bei den Begegnungen eine bedeutende Rolle spielen wird. Ein wichtiges Ergebnis werden erstellte E-Learning-Unterrichtseinheiten auf Französisch und Deutsch sein, die einem ganz breiten Lehrerinnen- und Lehrerpublikum zugänglich gemacht werden sollen.

© Gerber          


Mutig voneinander lernen: die Begegnungsplattform der Marktgemeinde Kematen an der Ybbs

SPIN-Projekt des Monats April 2019

Unter der Leitung von Emmanuelle Gravier-Berger entstand in der Marktgemeinde Kematen an der Ybbs das Projekt „Mutig voneinander lernen“, das 2017 mit dem Europäischen Sprachensiegel ausgezeichnet wurde. Durch die Beteiligung der gesamten Gemeinde wurde eine Begegnungsplattform für Familien mit und ohne Migrationshintergrund geschaffen, um gesellschaftspolitisch relevante Bereiche auf persönlicher Ebene zu thematisieren. Die Bildungsinstitutionen von Kematen an der Ybbs vernetzen sich in einer Bildungslandschaft und bieten ein abwechslungsreiches Programm an, das Interesse für das Fremdkulturelle weckt. Dieses Angebot wird von einem pluridisziplinären, multikulturellen und mehrsprachigen Team aus den Politik, Pädagogik, Bildung, Sozialarbeit, Wirtschaft und Medienwissenschaft koordiniert. So werden Sprachkompetenzen verbessert und der Zusammenhalt in der Gemeinde gestärkt.

© Projektteam Mutig voneinander lernen          


Kultur erleben - Sprache verstehen

SPIN-Projekt des Monats März 2019

Dieses Motto lebt die zweisprachige Volksschule Lind ob Velden während ihrer SchulKulturWoche und setzt damit interkulturelle Impulse für Schule und Dorf. Die Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern feiern die sprachliche Vielfalt gemeinsam mit der Lindner Dorfbevölkerung und ihren Partnerschulen aus Slowenien und Italien. Eine Woche lang erleben alle Beteiligten sprachliche Vielfalt in Form eines projektorientierten Unterrichts. Dabei können sie in neue Kulturen eintauchen und ihre Sprachkenntnisse vertiefen. Das Programm ist dabei vielfältig: Leseomas erzählen Geschichten und Märchen aus aller Welt, Tanz- und Performance-Workshops finden statt und natürlich darf auch der kulinarische Aspekt nicht zu kurz kommen. Für dieses Projekt wurde die VS Lind ob Velden mit dem Europäischen Sprachensiegel 2017 ausgezeichnet!


© Zeichen          


Die Sprache der Mathematik verständlich gemacht

SPIN-Projekt des Monats Feber 2019

Marlis Schedler hat mit ihrem Projektteam von der PH Vorarlberg mit dem Projekt „Matech – Mathematik und Technik von Studierenden für Flüchtlinge sprachsensibel aufbereitet – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten“ den Wettbewerb für das Europäische Sprachensiegel 2017 in der Kategorie „Pädagogische Hochschulen“ gewonnen. Im Studienjahr 2016/17 erstellten Studierende der PH Vorarlberg lizenzfreie, sprachsensible Unterrichtsmaterialien für die Basisbildung in naturwissenschaftlichen Fächern, die in einer Gruppe von 25 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen zum Einsatz kamen – und davon profitierten alle Mitwirkenden. Zu diesem Projekt entsteht eine Fortsetzung, in der der gesamte Pflichtschulstoff sprachsensibel aufbereitet wird.

© Schedler          


"Stars-Program" nun auch in der Steiermark

Neuigkeiten aus der SPIN-Region Weiz

Das "STARS-Program" ist ein Projekt der Austrian-American Educational Cooperation Association (AAECA), in dem angehende Lehrer/innen einer amerikanischen Universität ein Unterrichtspraktikum in Österreich absolvieren.

Bisher konnten nur Schüler/innen aus Wien und Niederösterreich von diesem regen Kontakt mit englischsprachigen native speakers profitieren, doch nach intensivsten Bemühungen und Vorbereitungsarbeiten konnte dieses Programm nun auch in die Steiermark geholt werden.


Vom 18. Mai bis 15. Juni 2019 werden Studierende der Arkansas Tech University mit den Schüler/innen der Neuen Sportmittelschule Weiz, der NMS III Weiz, der NMS Birkfeld, der NMS St. Ruprecht, der VS Viktor Kaplan, der VS Leopoldinum und der VS BIPS Krones arbeiten. Die Studierenden können so Arbeits- und Unterrichtserfahrungen in einer österreichischen Schule sammeln und in die österreichische Kultur eintauchen, indem sie verschiedene Sprachen, Sitten, Gebräuche, Traditionen und Werte unseres Landes kennenlernen.




SPIN lässt die Schüler/innen der Region Weiz in Englisch glänzen

SPIN-Projekt des Monats Jänner 2019

Mit dem Sprachprojekt "START & SHINE with SPIN" darf sich die VS St. Kathrein am Offenegg nun zur SPIN-Region Weiz zählen. Insgesamt 13 Schulen widmen sich in der Oststeiermark der Bearbeitung der Nahtstelle Englisch. So kann den Schüler/innen ein reibungsloser Einstieg bzw. Umstieg in die neue Schule ermöglicht werden. Mit der Unterstützung von Englischlehrer/innen und Native Speaker/innen aus der Region lernen die Kinder voneinander, miteinander und füreinander die Fremdsprache Englisch – und das mit großer Freude!


          

© Oblak

Was passiert, wenn Santa Claus eine Schlittenpanne hat?

SPIN-Projekt des Monats Dezember 2018

Dann eilen ihm die braven Schüler/innen der Fachschule für wirtschaftliche Berufe der Caritas zur Hilfe und retten das Weihnachtsfest! Bei diesem Abenteuer wurden ihre Sprechfreudigkeit und Kreativität gefördert sowie die Gruppendynamik gestärkt. In dem fächerübergreifenden Projekt mit Sprachenschwerpunkt "Santa has an accident" erarbeiteten die Schüler/innen ein Theaterstück mit allem, was dazu gehört. Vom Verfassen des Texts bis zur Gestaltung des Bühnenbilds lag der Fokus dabei auf der Anwendung der Fremdsprache Englisch. Eine gelungene Aufführung in der Schulaula, die das Publikum begeisterte, stellte den krönenden Abschluss ihrer intensiven Arbeit dar.


© Grundner          


"Everyday English" lautet das Motto der Volksschule 7 Landskron

SPIN-Projekt des Monats November 2018

Die Volksschule 7 Landskron erhielt für das Projekt "Everyday English" das SPIN-Qualitätssiegel! In einem Schulversuch unterrichten zwei Fachlehrerinnen der Sekundarstufe I jeweils eine Schulstunde Englisch pro Tag in jeder Klasse der Volksschule. Dabei wird die Sprache in den Schulalltag integriert und die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden findet ausschließlich auf Englisch statt. Die Schüler/innen erfahren die englische Sprache mit allen Sinnen, daher sind auch Musik und Theater feste Bestandteile des Unterrichts. Am Europäischen Tag der Sprachen präsentieren die Kinder ihre sprachlichen Kenntnisse in kurzen englischen Theaterstücken.

© Schwarzl          


Bakabu und der Zirkuskoffer

Neuigkeiten von unserem SPIN-Partner

Bakabu steht für Kinderlieder zur frühen Sprachförderung. Der aufgeweckte Ohrwurm besucht seine Fans mit einem neuen Programm und bietet eine Show zum Staunen, Mitsingen und Schieflachen!

Link zum Trailer

Papperlapapp und die Dinosaurier

Neuigkeiten von unserem SPIN-Partner


Papperlapapp, die zweisprachige Bilderbuchzeitschrift für Kinder ab 5 Jahren, ist den Dinosauriern auf der Spur.

Die aktuelle Ausgabe dreht sich um die Nachwuchs-Dinosaurierforscherin Mina und ihre Abenteuer im Museum.

Dazu wird am 30. September 2018 ab 14:00 Uhr ein Saurier Aktionstag im Naturhistorischen Museum veranstaltet.



An der GTVS Vereinsgasse wird ein vielfältiges Sprachennetz gesponnen

SPIN-Projekt des Monats Oktober 2018

Für das Projekt "Sprachennetz - sprachliche Diversität als Ressource" wurde die GTVS Vereinsgasse in Wien mit dem SPIN-Qualitätssiegel ausgezeichnet! Dabei können die Schüler/innen zu Schulbeginn eine Woche lang in verschiedene Sprachen schnuppern, um sich anschließned für einen Sprachkurs zu entscheiden. Die Pädagog/innen werden von Eltern mit unterschiedlichen Erstsprachen bei der Gestaltung der Sprachwoche und der Sprachennetz-Kursschiene unterstützt. In den Sprachkursen, die über das gesamte Schuljahr laufen, stehen Lieder, Spiele und Kommunikation im Vordergrund. So werden Mehrsprachigkeit und die Auseinandersetzung mit Sprachdiversität zum für alle Kinder erlebbaren Selbstverständnis in der Schule.


© Lener          


Grr - Raa - Uagh: Mehrsprachiges Tierprojekt an der NMS Gleisdorf

SPIN-Projekt des Monats September 2018

Die NMS Gleisdorf wurde für ihr mehrsprachiges Tierprojekt mit dem SPIN-Qualitätssiegel ausgezeichnet! Unter der Leitung von Niklas Trutnovsky erstellten die Schüler/innen der Sprachstartgruppe ein Tierlexikon in sechs Sprachen: Informationen über 20 wilde Tiere kann man neben Deutsch und Englisch auch in den Erstsprachen der Kinder Rumänisch, Ungarisch, Albanisch und Farsi (Persisch) finden. In diesem Projekt erfuhren die Schüler/innen nicht nur Neues über die Tierwelt, sondern trainierten durch die gemeinsame Gestaltung des Lexikons auch den Umgang mit neuen Medien. Zusätzlich konnten sie ihr frisch erworbenes Wissen über die wilden Tiere in sprachsensiblen Übungen festigen.



© Trutnovsky          




Kontakt: Rijana Tresnjic | tresnjic@oesz.at

 
Österreichisches
Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ)

Hans-Sachs Gasse 3/I
8010 Graz
  Tel.: +43 316 824150 FAX DW 6
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