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Europäisches Sprachensiegel
Wettbewerb für richtungsweisende und nachhaltige Initiativen zum Lehren und Lernen von Sprachen
(c) cp-pictures
Europäisches Qualitätssiegel für sieben österreichische Sprachenprojekte und ein internationales Projekt

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Europäischen Tag der Sprachen in Graz verlieh das ÖSZ  im Auftrag des BMBF  und der Nationalagentur Lebenslanges Lernen am 24. September das Europäische Sprachensiegel. Gesucht wurde nach innovativen Projekten zum Thema „Sprachen für soziale Eingliederung“.
 
 
   
Bereits zum 15. Mal verlieh das ÖSZ das Europäische Sprachensiegel. Die feierliche Verleihung fand an der Pädagogischen Hochschule Steiermark statt und war Teil des bunten Sprachenfests, welches das Sprachennetzwerk Graz anlässlich des Europäischen Tags der Sprachen auf der Grazer Murinsel veranstaltete (www.sprachennetzwerkgraz.at).   
 
Mit dem Sprachensiegel-Wettbewerb unterstützt die Europäische Union seit 1997 qualitätsvolle Sprachenprojekte, die das Sprachenlernen und -lehren verbessern und dabei neue, kreative  Wege gehen. Rund 60 Institutionen reichten 2015 ihre Initiativen zum Thema „Sprachen für soziale Eingliederung“ ein. Als Sieger des Wettbewerbes gingen sieben Projekte aus den Bundesländern Niederösterreich, Steiermark, Tirol, Vorarlberg und Wien hervor. Ausgezeichnet wurde in den Kategorien: Kindergarten, Volksschule, Sekundarstufe 1, Sekundarstufe 2, Pädagogische Hochschulen, Erwachsenenbildung und Vereine/NGOs. Ein weiteres Sprachensiegel wurde dem renommierten Schweizer Sprachwissenschaftler Prof. Basil Schader und seinem internationalen Projektteam verliehen.
Das ÖSZ führt den Sprachensiegel-Wettbewerb seit 1998 im Auftrag des Bundesministeriums Bildung und Frauen (BMBF) und der Nationalagentur Lebenslanges Lernen durch.

Preisträger/innen 2015:
  • Interkultureller Bildungsgarten Graz: „Du bist von hier und von wo anders – Sprachförderung und muttersprachliche Begleitung“
  • Volksschule Gloggnitz: „Das Fenster zu den Sprachen Europas“
  • NMS Kopp 1, Wien: „Der literarische Aufbruch einer mehrsprachigen Klasse in einem Wiener Arbeiterbezirk – von der Fabel bis zum Roman“
  • Berufsschule für Bürokaufleute 1150 Wien: „The Book Kids – ein mehrsprachiges Lesepatenschaftsprojekt zwischen Volksschule und Berufsschule“
  • Pädagogische Hochschule Wien, Kompetenzstelle für Mehrsprachigkeit und Migration: „Komm ins Ko.M.M.“
  • Verein Frauen aus allen Ländern, Tirol: „Ham´s mi eh verschtandn? Entwicklung authentischer Hörtexte für den Sprachraum Tirol“
  • okay.zusammen leben/Projektstelle für Zuwanderung und Integration, Vorarlberg: „Netzwerk mehr Sprache. Modell für einen chancengerechten Zugang zu Bildung in Gemeinden“
Weitere Informationen
Wettbewerb: Europäisches Sprachensiegel 2015
Schwerpunktthema: Sprachen für soziale Eingliederung

Danke an alle Wettbewerbsteilnehmer/innen fürs Mitmachen!

Knapp 60 Kindergärten, Schulen, Pädagogische Hochschulen, Vereine und Institutionen haben sich am diesjährigen Wettbewerb mit dem Thema "Sprachen für soziale Eingliederung" beteiligt. Wir freuen uns, dass wir anhand der Projektbeschreibungen und der vielfältigen Zusatzunterlagen einen Einblick in die großartige Sprachenarbeit gewinnen durften, die bundesweit geleistet wird. Das Themenblatt zum diesjährigen Wettbewerb finden Sie >> hier

2016 findet in Österreich kein Sprachensiegel-Wettbewerb statt. 2017 geht's wieder los und wir freuen uns bereits jetzt auf Ihre Mitwirkung! Nähere Informationen zum Wettbewerb werden zeitgerecht auf dieser Seite bekannt gegeben.

 
   
Koordination des Wettbewerbs in Österreich
In Österreich wird der Wettbewerb im Auftrag des BMBF und der Nationalagentur Lebenslanges Lernen (NA LLL) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) seit 1998 vom ÖSZ durchgeführt.
Kontakt: Mag. Karin Weitzer | sprachensiegel@oesz.at