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  J22 | 32
     
 
Elke Höfler
Digitale Werkzeugkiste eROM
 

Diese Publikation stellt 11 digitale Werkzeuge für den Sprachunterricht vor. Diese 11 Tools ermöglichen gemeinsames Arbeiten, interaktives Üben und Kommunizieren sowie das Präsentieren, Evaluieren und Gestalten von Unterrichtsmaterial. Durch Schritt-für-Schritt-Beschreibungen und Verweise zu online Tutorials bekommen Sie einen sehr guten Einblick in die Handhabung dieser 11 Tools.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[2]
  J26 | 32
     
 
Manuela Burtscher-Ebner, Martina Müller, Nina Schümann, Marion Serdaroglu-Ramsmeier und Rudolf Zdrahal
Durchgängige sprachliche Bildung im Fach Deutsch am Übergang von der 4. in die 5. Schulstufe. (ÖSZ Praxisreihe Heft 31).
 

Eine erfolgreiche Schullaufbahn ist von Motivation und Begeisterung geprägt. Damit diese erhalten bleibt, ist es besonders wichtig, die Übergänge von einer Schulart in die nächste gut zu gestalten. Das neue ÖSZ-Praxisheft 31 fokussiert auf die sprachliche Bildung am Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe I. Die Autor/innen bearbeiten Lernbereiche aus dem Gegenstand Deutsch auf Basis aktueller Fachliteratur und mit einer Fülle von Praxisbeispielen unter Einbeziehung der Mehrsprachigkeit.
 

   
   
   
   
   
   
   
 
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[3]
  J23 | 32
     
 
Elke Höfler
Digitale Werkzeugkiste eROM. Baustein Französisch
 

Im Baustein Französisch werden die 11 Tools in der Praxis verwendet. Hier finden Sie 11 Aufgabenbeispiele, die Kompetenzen und Niveaustufen zugeschrieben werden. Zusätzlich wird jedes Aufgabenbeispiel in ein Unterrichtssetting mit Vor- und Nachbereitung eingebaut.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[4]
  J24 | 32
     
 
Elke Höfler
Digitale Werkzeugkiste eROM. Baustein Italienisch
 

Im Baustein Italienisch werden die 11 Tools in der Praxis verwendet. Hier finden Sie 11 Aufgabenbeispiele, die Kompetenzen und Niveaustufen zugeschrieben werden. Zusätzlich wird jedes Aufgabenbeispiel in ein Unterrichtssetting mit Vor- und Nachbereitung eingebaut.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[5]
  J25 | 32
     
 
Elke Höfler
Digitale Werkzeugkiste eROM. Baustein Spanisch
 

Im Baustein Spanisch werden die 11 Tools in der Praxis verwendet. Hier finden Sie 11 Aufgabenbeispiele, die Kompetenzen und Niveaustufen zugeschrieben werden. Zusätzlich wird jedes Aufgabenbeispiel in ein Unterrichtssetting mit Vor- und Nachbereitung eingebaut.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[6]
  J18 | 32
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.) Andrea Kulmhofer, Angelika Paßler, Elisabeth Schlocker
Orientierung im Anfangsunterricht Englisch in der 5. Schulstufe. Kompetenzeinschätzung und Unterrichtsideen.
 

Diese Publikation bietet Praxistipps für den Anfangsunterricht Englisch zu Beginn der 5. Schulstufe und Hilfestellungen für die Einschätzung der sprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler. Weiters informiert die Broschüre über die Inhalte und die Methodik/Didaktik des Fremdsprachenunterrichts in der Grundschule und gibt Ideen für die Zusammenarbeit zwischen den Schularten. Die Publikation richtet sich vorrangig an Englischlehrer/innen der Sekundarstufe und Lehrende in der Aus- und Fortbildung.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[7]
  J20 | 32
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.) Carla Carnevale, Alexandra Wojnesitz
Französisch, Italienisch & Spanisch in der Schule. Kompetenzmodelle und Praxismaterialien des ÖSZ.
 

Kompetenzbeschreibungen unterstützen Lehrkräfte bei der Überlegung, in welchem Ausmaß die zu erwerbenden Fertigkeiten von den Schüler/innen beherrscht werden sollen und in welchen Bereichen noch Entwicklungsbedarf besteht.

Sie sind eine Planungs- und Reflexionshilfe für den Unterricht und ermöglichen es,mit den Schüler/innen gemeinsam Lernziele zu vereinbaren. Das ÖSZ erarbeitete im Auftrag des Bildungsministeriums und in Kooperation mit dem BIFIE Kompetenzbeschreibungen, die konkrete sprachliche Handlungen beschreiben. Es sind positiv formulierte Lernergebnisse für die Bereiche Hören, Lesen, An Gesprächen teilnehmen, Zusammenhängend sprechen und Schreiben, die beschreiben, was Schüler/innen in der 7.-9. Schulstufe können sollen.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[8]
  B015 | 32
     
 
Caroline Jäckl, Michael Manhart, Carla Carnevale
Die Grundkompetenzen Fremdsprache 2. Schulstufe – GK2 Mit exemplarischen Umsetzungsbeispielen für den Englischunterricht in der Grundstufe 1 (ÖSZ Praxisreihe Heft 26).
 

Seit einigen Jahren können sich Volksschullehrer/innen bei der Vermittlung einer Fremdsprache (Englisch) am Kompetenzmodell „Grundkompetenzen Fremdsprache 2. und 4. Schulstufe“ orientieren. Dieses Kompetenzmodell setzt sich mit dem Kürzel „GK2/GK4“ in der Praxis immer mehr durch und veranschaulicht, was die Kinder bis zum Ende der Grundstufe 1 und 2 im Regelunterricht können sollen.

Das neue Praxisheft 26 des ÖSZ legt den Fokus auf die ersten beiden Lernjahre und damit auf die GK2. Die Autor/innen bringen Übungsvorschläge, die das Hören, Sprechen und Lesen aufbauen und zeigen, was den frühen Englischunterricht in den ersten beiden Jahren ausmacht.

Der Beobachtungsraster ist hier als Download verfügbar.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[9]
  J19 | 32
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.) Christian Kößldorfer, Katharina Lenz, Petra Weiß
Modellbewertungen zu Englisch-Schreibperformanzen mit dem Beurteilungsraster B2.
 

Die neu vorliegende Praxisreihe 29 dient der Unterstützung von Lehrer/innen bei der Vorbereitung der Schüler/innen auf die Standardisierte Reifeprüfung. Beispielhaft wurden Schülerarbeiten der 11. und 12. Schulstufe (Essay, Article, Email, Blog) mit dem Beurteilungsraster B2 analysiert und bewertet.

In der Broschüre werden außerdem die einzelnen Bewertungskriterien vorgestellt und allgemein der genaue Umgang mit den vom BIFIE herausgegebenen „Richtlinien zur Anwendung des Bewertungsrasters B2“ (Assessment scale B2 and Guidelines) beschrieben.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[10]
  | 32
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.)
Kompetenzaufbau im Englischunterricht der Grundschule. Praxisbeispiele und Unterrichtsvideos zu den Grundkompetenzen GK4. (ÖSZ Praxisreihe Heft 21)
 

Das Kompetenzmodell GK4 (Grundkompetenzen Lebende Fremdsprache 4. Schulstufe) gibt Grundschulpädagog/innen eine klare Orientierung, was nach vier Jahren in der verbindlichen Übung »Lebende Fremdsprache« erreichbar ist. WIE die Schüler/innen von der 1. bis zur 4. Schulstufe an diese Kompetenzen herangeführt werden können, zeigt das neue ÖSZ-Praxisheft Nr. 21 mit vielen methodisch/didaktischen Tipps und Arbeitsblättern. Begleitet wird das Heft von Unterrichtsvideos mit authentischen Aktivitäten, die zeigen, was durch einen kontinuierlichen Englischunterricht an Regelschulen in den einzelnen Schulstufen möglich ist – auch bei Schüler/innen, die unterschiedliche Erstsprachen haben und von Lehrer/innen, die keine Native Speakers sind.

>> Die Publikation ist nur als Download verfügbar!

Die Unterrichtsvideos stehen unter
>> www.oesz.at/gk4-unterrichtsvideos zur Verfügung. 

   
   
   
   
   
   
   
 
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[11]
  | 32
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.)
Die Grundkompetenzen Lebende Fremdsprache, 4. Schulstufe. Mit exemplarischen Englisch-Aufgabenbeispielen. (ÖSZ Praxisreihe, Heft 20). ISBN 978-3-85031-190-8
 

Mit den GK4 liegt nun – nach der Einführung von Bildungsstandards für Englisch und der Entwicklung von Kompetenzbeschreibungen für die zweiten lebenden Fremdsprachen in der Sekundarstufe – erstmals in Österreich auch ein Kompetenzmodell für die Grundschule vor.
Die Broschüre wendet sich primär an Lehrer/innen, Lehrerbildner/innen an Pädagogischen Hochschulen und an die Schulaufsicht. 

Sie finden darin folgende Informationen:

  • die GK4 im Gesamtkontext Schule
  • den GK4-Kompetenzenkatalog
  • 8 exemplarische kompetenzorientierte Englisch-Aufgabenbeispiele für die 4. Schulstufe
  • methodisch/didaktische Hinweise
  • Informationen zum Europäischen Sprachenportfolio für die Grundschule als Wegbegleiter zu den GK4
   
   
   
   
   
   
   
 
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[12]
  J17 | 32
     
 
Krista Maresch, Laura Ritt, Mariantonietta Talpo, Ingrid Taucher, Eleonore Truxa-Pirierros, Alexandra Wojnesitz
Sprachverwendung im Kontext (SIK) – Grundlagen. Testformate und Praxisbeispiele für Französisch, Italienisch und Spanisch, A2-B1 (Praxisreihe 25)
 

Das Praxisheft "Sprachverwendung im Kontext (SIK) - Grundlagen, Testformate und Praxisbeispiele für Französisch, Italienisch und Spanisch, A2-B1" fasst die  Einsatzmöglichkeiten von SIK zusammen und belegt diese mit 12 Beispielen (jeweils 4 für jede Sprache), die sofort im Unterricht einsetzbar sind.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[13]
  J16 | 32
     
 
Herausgeber: ÖSZ; Autorinnen: Angelika Paßler und Angela Horak
Schriftliche Kommunikation im Englisch-Unterricht. Sekundarstufe I
 

Das ÖSZ unterstützt im Auftrag des BMB mit seinen Projekten zum kompetenzorientierten Unterricht die Förderung eines stufenweisen Kompetenzaufbaus im Sinne der Bildungsstandards und bietet dazu Erkenntnisse und Praxismaterialien für die Lehrer/innen.

Die vorliegende Mini-Broschüre ist als Ergänzung bzw. als Übersicht zur Praxisreihe PR 17
Angela Horak, Margarete Nezbeda, Michael Schober, und Daniela Weitensfelder. Aufbau von Schreibkompetenzen in der Sekundarstufe I. ÖSZ Praxisreihe 17. Wien/Salzburg/Graz: BIFIE/ÖSZ, 2012. ISBN 978-3-85031-167-0 zu sehen. Während die PR 17 in ausführlicher Form einige der wichtigsten methodischen Empfehlungen zur Verbesserung der Schreibkompetenzen von Schüler/innen in Englisch bietet, präsentiert die aktuelle Mini-Broschüre die Ergebnisse aus der PR 17 sowie neue Erkenntnisse in einem handlicheren und inhaltlich kompakteren Format. Zielpublikum bleiben jedoch Lehrerbildner/innen und Lehrpersonen in der Sekundarstufe I im Fachbereich Englisch.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[14]
  J013 | 32
     
 
Horak, Angela, et al.
Aufbau von Schreibkompetenzen in der Sekundarstufe I. ÖSZ Praxisreihe 17.
ISBN 978-3-85031-167-0
 

Die Publikation Aufbau von Schreibkompetenzen in der Sekundarstufe I (ÖSZ Praxisreihe 17) zur Fertigkeit "Schreiben" ergänzt die Arbeit der BiSt-Arbeitsgruppe am Österreichischen Sprachen-Kompetenz-Zentrum zu den produktiven Fertigkeiten, die im Vorjahr mit einer Handreichung zur Fertigkeit "Sprechen" (Aufbau von Sprechkompetenzen in der Sekundarstufe I. ÖSZ Praxisreihe 16) begann.
Im Zentrum des Praxisheftes 17 steht die Umsetzung von Schreibaufgaben im Englisch-Unterricht der Sekundarstufe I unter Berücksichtigung des Kompetenzmodells nach GERS. Anhand 13 authentischer Schreibperformanzen aus dem Unterricht in HS, NMS und AHS wird gezeigt, welche methodisch-didaktischen Techniken eingesetzt werden können und wie erzielbare Ergebnisse im regulären Unterricht aussehen können.
Die Schreibperformanzen werden in der Publikation von einer ausführlichen Dokumentation und Analyse begleitet, die es Lehrenden vereinfachen soll, die vorliegende Unterrichtssituation zu erfassen und eine am GERS orientierte Einschätzung von Schreibperformanzen zu üben. Zusätzlich setzen sich die Autor/innen mit der Fertigkeit "Schreiben" im Lehrplan für die Sekundarstufe I, in den Bildungsstandards für Fremdsprachen, Englisch 8. Schulstufe, und im Europäischen Sprachenportfolio auseinander.

Die Publikation steht hier nur als Download zur Verfügung; die Printversion kann beim BIFIE bestellt werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[15]
  J008 | 32
     
 
Horak, Angela, et al.
Sprachkompetenzenaufbau in österreichischen Lehrwerken für Englisch, 5.-8. Schulstufe. ÖSZ Praxisreihe 14
 

Sprachkompetenzenaufbau in österreichischen Lehrwerken für Englisch, 5.-8. Schulstufe (Praxisreihe 14) setzt den Auftrag des ÖSZ, Material zur praktischen Umsetzung der Bildungsstandards für Englisch, 8. Schulstufe, zu entwickeln, fort. Dabei knüpft die Broschüre an die zentrale Idee der vorangegangenen Publikation Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen in der Unterrichtspraxis (Praxisreihe 12) an, in der versucht wurde, den Lehrkräften den Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen (kurz GERS) so praxisnah wie möglich zu vermitteln. Diese Praxisnähe prägt auch das Ziel der neuen, vorliegenden Broschüre, d. h. hier wird den Lehrkräften eine Orientierungshilfe für den Unterricht im Fach Englisch zur Verfügung gestellt, die den Sprachkompetenzenaufbau über mehrere Schulstufen beschreibt. Dabei ist es ganz wichtig festzuhalten, dass die Autorinnen und Autoren die Lehrwerke keinesfalls einer Bewertung unterzogen haben, sondern auf besonders positive Unterrichtsbeispiele aufmerksam machen wollen, anhand derer in den einzelnen Fertigkeiten "Hören", "Lesen", An Gesprächen teilnehmen", "Zusammenhängend sprechen" und "Schreiben" ein Zuwachs an sprachlichen Kompetenzen für die Schülerinnen und Schüler sehr anschaulich illustriert wird. Diese Unterrichtsbeispiele der good practice, jeweils unterlegt mit den anzuwendenden Hör- und Lesestrategien sowie Sprech- und Schreibhandlungen des Language Testing Centre der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, sollen den Lehrerinnen und Lehrern vermitteln, welche Wege zur Erreichung der Bildungsstandards Englisch für die 8. Schulstufe (kurz BiSt E8) in Anlehnung an den GERS eingeschlagen werden können. Auf diesem Weg zum Sprachkompetenzenaufbau unterstützt werden die Unterrichtsbeispiele durch die Nennung relevanter Deskriptoren aus dem Europäischen Sprachenportfolio (ESP), wodurch sich die Einheit GERS, BiSt E8 und ESP schließt und der Leserin und dem Leser ein kohärentes Bild der Werkzeuge vermittelt, die derzeit im Bereich der Sprachenvermittlung zur Verfügung stehen.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[16]
  J012 | 32
     
 
Carnevale, Carla, et al.
Kompetenzbeschreibungen für die zweite lebende Fremdsprache: Französisch, Italienisch, Spanisch – A2. ÖSZ Praxisreihe 9. (überarbeitete 2. Auflage). ISBN 978-3-85031-164-9
 

Nach der Einführung der Bildungsstandards für Englisch lag es nahe, auch für die zweite lebende Fremdsprache ein Kompetenzmodell zu definieren, das in ähnlicher Weise festlegt, welche Fertigkeiten Schüler/innen – in diesem Fall nach zwei Lernjahren – nachhaltig erworben haben sollen. Die 2009 erstmals publizierten Kompetenzbeschreibungen und Aufgabenbeispiele für die zweite lebende Fremdsprache wurden auf Basis der Resultate aus einer bundesweiten Erprobung und einer Evaluierung aktualisiert, so dass mit dem vorliegenden Praxishandbuch ein Set an 30 überarbeiteten Aufgabenbeispielen vorliegt. Ziel der Kompetenzbeschreibungen ist derzeit nicht ihre verbindliche Einführung wie im Falle der Bildungsstandards, sondern das Bestreben, einen Orientierungsrahmen für die zwei ersten Lernjahre mit Fokus auf die Zielgruppe der 13/14-jährigen Schüler/innen zu geben. Die Kompetenzbeschreibungen bieten aber auch Lehrer/innen der Oberstufe einen wichtigen Bezugsrahmen und können den Weg zur Neuen Reifeprüfung unterstützen. Sie wirken sich im Idealfall positiv auf die schulische Mehrsprachigkeit aus und können dazu beitragen, diese Sprachen neben dem Englischen stärker zu positionieren. Die Kompetenzbeschreibungen sind für alle Sprachen anwendbar, die lt. Lehrplan als zweite lebende Fremdsprache unterrichtet werden können.

>> Die Publikation ist nur mehr als Download verfügbar!

   
   
   
   
   
   
   
 
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[17]
  J009 | 32
     
 
Keiper, Bernadette
Assessing the Linguistic Competence of Austrian Language Learners within a National and European Context
 

In dieser Diplomarbeit werden zunächst der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen sowie einige auf seinen wichtigsten Grundlagen und Prinzipien basierenden Instrumente und Beurteilungssysteme diskutiert (z.B. der Referenzrahmen der ALTE-Organisation, das DIALANG Sprachbeurteilungssystem, das Europäische Sprachenportfolio und Onlineversionen desselbigen sowie auf nationaler Ebene stattfindende Entwicklungen, wie z.B. die Bildungsstandards Fremdsprachen, Englisch, 8. und 13. Schulstufe oder auch die Lehrpläne der Sekundarstufen I und II). Kapitel 2 widmet sich der Präsentation eines Schul- und Beurteilungskonzepts für die Zukunft, das einer fairen, differenzierten und motivationsfördernden Beurteilung der kommunikativen und sprachlichen Kompetenz österreichischer SprachenlernerInnen Rechnung tragen soll - u.a. durch die Einbindung der Selbstbeurteilung der SchülerInnen oder die Abschaffung des Sitzenbleibens. Das Kapitel 3 schließlich dient der Aufarbeitung und Diskussion jener im ersten Kapitel aufgeworfenen Fragen, die im Verlauf der Arbeit keine Beantwortung oder nähere Behandlung fanden.

>> Die Publikation ist nur als Download verfügbar!

   
   
   
   
   
   
   
 
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[18]
  J007 | 32
     
 
Horak, Angela, et al.
Der Gemeinsame europäische Referenzrahmen für Sprachen in der Praxis. ÖSZ Praxisreihe 12
 

Um Lehrkräften zu ermöglichen, den GERS direkt für ihren Unterricht zu nützen, wurde dieses Handbuch erstellt. Es besteht in den Kapiteln eins bis drei und fünf aus jeweils unterschiedlichen Zugängen zum GERS:
In Kapitel 1 werden Aufbau, Zielgruppen und Intentionen des GERS betrachtet.
Kapitel 2 geht vom Dreischritt "Sprachliche Handlung – Strategie – Kompetenz" aus, der für jeden Lernfortschritt bestimmend ist und illustriert dies anhand einer sprachlichen Handlung im Bereich "Schreiben".
Kapitel 3 eröffnet den Zugang zum GERS über die davon abgeleiteten Dokumente und Regelwerke: Lehrpläne, Bildungsstandards für Fremdsprachen, Europäisches Sprachenportfolio (ESP) usw.
Kapitel 4 beinhaltet exemplarische Unterrichtsbeispiele aus der Praxis, deren Bezug zum GERS jeweils kurz beschrieben wird. Zu jeder Fertigkeit gibt es ein Unterrichtsbeispiel für Englisch aus der Sekundarstufe I, eines aus der Sekundarstufe II und eines aus einer weiteren Sprache (Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch, Deutsch als Fremdsprache).
Kapitel 5 enthält ein Glossar, das stichwortartig die wichtigsten Begriffe aus dem GERS erläutern soll.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[19]
  J011 | 32
     
 
BIFIE & ÖSZ, eds.
Praxishandbuch Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch) 8. Schulstufe. ÖSZ Praxisreihe 4. (3., überarbeitete Auflage). ISBN 978-3-7011-7774-5
 

Diese grundlegend überarbeitete 3. Auflage des Praxishandbuchs 4 beinhaltet Informationen und Anregungen zur Arbeit mit den Bildungsstandards für Englisch von der 5. bis zur 8. Schulstufe. Es beschreibt überblicksmäßig das Konzept der Bildungsstandards auf Basis des GERS und in Übereinstimmung mit den gültigen Lehrplänen, bildet jüngste Erkenntnisse ab und fasst Ziele und Möglichkeiten praxisnaher Arbeit an und mit den Bildungsstandards für Englisch zusammen. Die Autorinnen und Autoren zeigen

  • die engen inhaltlichen und fachdidaktischen Verbindungen zum Europäischen Sprachenportfolio, das – wie die BiSt für Englisch – auf dem GERS basiert,
  • Aufgabenbeispiele und fachdidaktische Hinweise, die die Lehrkräfte dabei unterstützen sollen, einzelne Fertigkeiten der Lernenden planvoll zu fördern und zu festigen,
  • eine Einführung in die Diagnoseinstrumente zur Informellen Kompetenzmessung (IKM) sowie Strategien zum nachhaltigen Aufbau von Kompetenzen und ihre Implikationen für den Unterricht.

Zusätzlich stellt das Praxishandbuch Checklisten für Lehrkräfte zur Verfügung, mit denen sie ihre fachdidaktischen Kompetenzen einschätzen und den eigenen Entwicklungsprozess im Hinblick auf die Erreichung der Bildungsstandardsziele dokumentieren können. Eine umfangreiche Literatur- und Linkliste komplettiert dieses Praxishandbuch.

>> Die Publikation ist hier als Download verfügbar oder kann über den Buchhandel erworben werden!

   
   
   
   
   
   
   
 
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[20]
  J010 | 32
     
 
Horak, Angela, et al.
Aufbau von Sprechkompetenzen in der Sekundarstufe I. ÖSZ Praxisreihe 16 (mit begleitender CD). ISBN 978-3-85031-160-1
 

Das Praxisheft 16 leistet einen weiteren wichtigen Beitrag zum Umgang mit kompetenzorientiertem Unterricht. Kernstück der neuen Publikation von ÖSZ und Bifie ist eine DVD mit Videos von 14 authentischen Sprechperformanzen von Schülerinnen und Schülern aus dem Unterricht in der Sekundarstufe I (HS und AHS). Diese Sprechperformanzen werden in der Publikation von einer ausführlichen Dokumentation sowie methodisch-didaktischen Analysen begleitet. Die Analysen erleichtern es Lehrenden, die jeweils vorliegende Unterrichtsituation zu erfassen und eine am GERS orientierte Einschätzung von Sprechperformanzen zu üben. Die Videos und Begleitmaterialien sind über die Startseite dieser Website (Button "BiStE8 Videos zu Sprechen") abrufbar.

Die Publikation steht hier nur als Download zur Verfügung; die Printversion kann beim BIFIE bestellt werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[21]
  J002 | 32
     
 
Brock, Rainer, et al.
Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch), 8. Schulstufe: Die übergreifenden dynamischen Fähigkeiten. ÖSZ Praxisreihe 5
 

Bereits seit den ersten Konzeptionen umfassen die Bildungsstandards für das Sprachfach Englisch auch die so genannten übergreifenden dynamischen Fähigkeiten (Gesprächsstrategien, interkulturelle und soziale Kompetenz und Lernstrategien), da jegliche Kommunikation in Fremdsprachen ebenso wie in der Erstsprache auf diesen Kompetenzen basieren muss. Sie sind auch in den Lehrplänen im Rahmen der allgemeinen Bildungsziele und didaktischen Grundsätze in allgemeinerer Form als Unterrichtsziele ausgewiesen. Im Unterschied zu den Deskriptoren zu den kommunikativen Fertigkeiten, die durch Aufgabenbeispiele verdeutlicht werden, können aber diese Fähigkeiten kaum durch eng umrissene Aufgabenstellungen konkretisiert werden. Auf der Basis von Aufgabenbeispielen wurden deshalb Unterrichtssequenzen entwickelt, mit denen die genannten Kompetenzen deutlich gemacht und in den Unterricht integriert werden können. Durch die Verwendung einiger der über 350 Aufgabenbeispiele, die Sie von der Projekthomepage www.oesz.at/fss (unter "Materialien") downloaden können, soll der Bezug zu den Zielen der Bildungsstandards verdeutlicht werden. Checklisten und Raster dienen der Bewusstseinsbildung bei Lehrenden und Lernenden, da es sich bei Fortbildungen im Rahmen des Projekts Bildungsstandards immer wieder zeigte, dass diese Fähigkeiten oft nebenbei und intuitiv gelehrt werden, deren Vermittlung aber nicht immer expliziter Teil des Unterricht im Fach Englisch ist.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[22]
  J003 | 32
     
 
Horak, Angela, und Heidrun Lang-Heran
Bildungsstandards für Fremdsprachen (Englisch), 8. Schulstufe: Unterrichtsgestaltung für die Fertigkeit Sprechen. ÖSZ Praxisreihe 6
 

Rückmeldungen zu den Aufgabenbeispielen zu den Bildungsstandards Englisch (8. Schulstufe) haben gezeigt, dass Sprechen, besonders das dialogische Sprechen, in Österreichs Klassenzimmern offensichtlich weniger Tradition hat als die Fertigkeiten Schreiben, Hören und Lesen. In den statistischen Ergebnissen der Evaluierung zu einzelnen Aufgabenbeispielen erwies sich "An Gesprächen teilnehmen" vor allem in den allgemein bildenden höheren Schulen als die weitaus am schlechtesten bewertete Fertigkeit. Die Aufgaben, bei denen innerhalb sehr kurzer Zeit mit einfachen Mitteln (Bildern, Situationsbeschreibung) eine Dialogsituation (z.B. ein information gap) zwischen zwei Schülerinnen oder Schülern erzeugt wird, wurden von den Lehrkräften in ihren Rückmeldungen in allen Phasen der Pilotierung als schwieriger und weniger geeignet eingeschätzt. In dieser Handreichung zeigen deshalb Angela Horak und Heidrun Lang-Heran einfach umsetzbare Unterrichtsvorschläge und allgemeine Tipps zur Förderung des Sprechens. Die Basis für diese anregenden Gesprächssituationen in den Klassen sind Aufgabenbeispiele aus den Bildungsstandards. Damit soll der Bezug zu den Zielen, auch zum Ziel der Gleichwertigkeit der Fertigkeiten, und zum angestrebten Niveau der Bildungsstandards verdeutlicht werden.

>> Die Publikation ist nur als Download verfügbar!

   
   
   
   
   
   
   
 
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[23]
  J004 | 32
     
 
Brock, Rainer, et al.
Leistungsfeststellung auf der Basis des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GERS). ÖSZ Praxisreihe 8
 

Auf der Basis einer Expertise von LSI Mag. Gabriele Friedl und Mag. Sabine Hosp haben die Mitglieder der Arbeitsgruppe im Projekt "Bildungsstandards für Fremdsprachen, 8. Schulstufe (Englisch)" die Grundsätze des GERS auf die Leistungsfeststellung im österreichischen Schulwesen angewandt. Die meisten praktischen Beispiele (z. B. die Schularbeit im Abschnitt 3.3) entsprechen daher dem Englischunterricht für 11- bis 14-Jährige, wiewohl die darin ausgedrückten Prinzipien (so wie das Kompetenzmodell GERS) natürlich auch für andere Schulstufen und den Unterricht anderer Fremdsprachen gelten.

>> Die Publikation ist nur als Download verfügbar! 

   
   
   
   
   
   
   
 
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[24]
  J006 | 32
     
 
Born-Lechleitner, Ilse, Wolfgang Moser, und Daniela Weitensfelder
Lehrwerke für Fremdsprachen und das Kompetenzmodell "Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen" (GERS). ÖSZ Praxisreihe 10.
 

Seit den letzten Aktualisierungen der Lehrpläne für lebende Fremdsprachen beruht nun nahezu der gesamte Fremdsprachenunterricht in der Sekundarstufe I und II auf dem Kompetenzmodell des GERS. Auch die Bildungsstandards für das Fach Englisch in der Hauptschule und AHS-Unterstufe beziehen sich explizit darauf. Ebenso werden in der geplanten Standardisierten Reifeprüfung für lebende Fremdsprachen an den AHS die Anforderungen auf der Grundlage des GERS definiert. Daher müssen Lehrwerke – und auch Handbücher und anderes Begleitmaterial – eng auf die mit dem GERS verbundenen Neuerungen abgestimmt werden. Die Empfehlungen in dieser Broschüre unterstützen die Einschätzung, ob ein Lehrwerk inhaltlich und im Aufbau den Anforderungen des GERS entspricht und sollen daher auch als Potenzial für die Entwicklung weiterer Lehrwerke gesehen werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[25]
  | 7
     
 
ÖSZ, ed.
Das Europäische Sprachenportfolio in der Schulpraxis: Anregungen und Unterrichtsbeispiele
 

Diese Publikation bietet grundlegende Informationen zum Europäischen Sprachenportfolio und Beispiele zu seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten im kompetenzorientierten Klassenzimmer. Der Schwerpunkt liegt auf dem ESP für die Mittelstufe, doch es finden sich auch einige Anwendungsbeispiele für die Arbeit mit dem Grundschul-ESP und dem
ESP für junge Erwachsene (ESP 15+). Auch die digitale Version des ESP, eine Moodle-Applikation, die derzeit mit Inhalten für die Mittelstufe befüllt ist, wird mit einem Unterrichtsbeispiel vorgestellt.

In dieser Praxisreihe finden Sie:

  • Allgemeine Informationen zum ESP
  • Argumentationshilfen und Tipps für
  • die Einführung des ESP
  • Konkrete Unterrichtsbeispiele
  • Verweise zu Links und Literatur

Weitere Informationen für Lehrer/innen und Schüler/innen, die mit dem ESP arbeiten (wollen), finden sich auf www.sprachenportfolio.at.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[26]
  F020 | 7
     
 
Felberbauer, Maria, et al.
Das Europäische Sprachenportfolio. Grundschule (6-10 Jahre)
 

Das Europäische Sprachenportfolio für die Grundschule ist unter der SbNr. 145.828 für den Anhang der Schulbuchliste als geeignet für den Fremdsprachenunterricht in der Volksschule empfohlen.

Zum Preis von 7 Euro erhältlich bei AMEDIA.

Bestelladresse:
Faradaygasse 6
1030 WIEN

   
   
   
   
   
   
   
 
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[27]
  F021 | 7
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum, ed.
Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer zum Europäischen Sprachenportfolio für die Grundschule (6-10 Jahre)
 

Begleitheft für Lehrerinnen und Lehrer, mit methodisch-didaktischen Hinweisen, Kopiervorlagen sowie Checklisten mit Themenbereichen sowie weiterführenden Checklisten.

Der LehrerInnenleitfaden wird bei einer Bestellung in Klassenstärke kostenlos mitgeliefert.

 

   
   
   
   
   
   
   
 
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  F027 | 7
     
 
Horak, Angela, et al.
Europäisches Sprachenportfolio für die Mittelstufe (10-15 Jahre). 2., überarbeitete Auflage. ISBN 3-7011-1444-7
 

Das Europäische Sprachenportfolio für die Mittelstufe ist unter der SbNr. 116.316 über die Schulbuchaktion bestellbar und für den fächerübergreifenden Unterricht auf allen vier Schulstufen der Mittelstufe geeignet.

Zum ESP-M steht ein kostenloser Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer zur Verfügung. Dieser muss extra bestellt werden (Bestellmöglichkeit siehe unten).

   
   
   
   
   
   
   
 
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  F028 | 7
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum, ed.
Europäisches Sprachenportfolio (Mittelstufe, 10–15 Jahre). Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer. (2., überarbeitete Auflage). ISBN 978-3-85031-165-6
 

Der vorliegende Leitfaden wird Lehrerinnen und Lehrern für die Unterrichtsarbeit mit dem Europäischen Sprachenportfolio für die Mittelstufe (ESP-M) als Handreichung zur Verfügung gestellt. Den Lehrkräften soll damit einerseits eine Übersicht über Aufbau und Zielsetzungen des ESP-M gegeben werden, andererseits soll der Einsatz des innovativen Instruments im Unterricht durch Kommentare zu den einzelnen Teilen unterstützt werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[30]
  | 7
     
 
ÖSZ & Bundeszentrum Onlinecampus Virtuelle PH, eds.
Digitales Europäisches Sprachenportfolio für die Mittelstufe (dESP-M). Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer
 

Als Lehrererin/Lehrer führt Sie die Arbeit mit dem dESP-M aus der klassischen Lehrer/innenrolle: Das dESP-M unterstützt eine lerner/innenorientierte, kommunikative und interkulturelle Didaktik, in der die Lehrerin/der Lehrer in der Rolle als Coach, Prozessbegleiter/in und „Ressource“ zu finden sein sollte. Der vorliegende Leitfaden bietet Anregungen und Hinweise für Ihre Unterrichtspraxis. Er zeigt die verschiedenen Möglichkeiten auf, wie Sie und ihre Schüler/innen Zugriff auf das dESP-M erlangen können und beinhaltet die notwendigsten technischen Hintergrundinformationen. 

   
   
   
   
   
   
   
 
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[31]
  F022 | 7
     
 
Abuja, Gunther, et al.
Das Europäische Sprachenportfolio für junge Erwachsene (ESP 15+).
 

Das Europäische Sprachenportfolio für junge Erwachsene ist unter der Schulbuchnummer 131.422 über die Schulbuchaktion bestellbar und für den Unterricht auf allen Schulstufen der Sekundarstufe II geeignet.

Erhältlich beim Verlag VERITAS.

Bestelladresse:
Firma Buchlogistik Company GmbH
Wiesenstraße 65
4600 Wels

   
   
   
   
   
   
   
 
   
         
[32]
  F023 | 7
     
 
Abuja, Gunther, et al.
Das Europäische Sprachenportfolio für junge Erwachsene: Leitfaden für Lehrerinnen und Lehrer.
 

Der vorliegende Leitfaden wird Lehrerinnen und Lehrern für die Unterrichtsarbeit mit dem Europäischen Sprachenportfolio für junge Erwachsene (ESP 15+) als Handreichung zur Verfügung gestellt. Den Lehrkräften soll damit einerseits eine Übersicht über Aufbau und Zielsetzungen des Europäischen Sprachenportfolios für junge Erwachsene (ESP 15+) in Österreich gegeben werden, andererseits soll der Einsatz dieses innovativen Instruments im Unterricht durch Kommentare zu den einzelnen Teilen des ESP 15+ unterstützt werden.

Hinweis: Das ESP 15+ ist beim Verlag Veritas erhältlich
>> www.veritas.at

   
   
   
   
   
   
   
 
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[33]
  F018 | 7
     
 
Nezbeda, Margarete
Das Europäische Sprachenportfolio als Lernbegleiter eines kompetenzorientierten Sprachenunterrichts in Österreich (ESP). Stand November 2011
 

Informationen zu Implementierungsinitiativen verschiedenster Institutionen in Österreich, Auflistung aller österreichischen ESPs, die vom Europarat akkrediert wurden, Übersicht zu Handreichungen für Lehrkräfte zur Arbeit mit dem ESP.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[34]
  F017 | 7
     
 
Nezbeda, Margarete, und Eva Annau, eds.
Unterrichten mit dem ESP 15+. ÖSZ Praxisreihe 7
 
Die Herausgeberinnen Margarete Nezbeda und Eva Annau haben Unterrichtsbeispiele zu den verschiedensten Themen und Inhalten der Arbeit mit dem ESP 15+ ausgewählt und durch praxisorientierte Einführungen und Erläuterungen ergänzt. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Querverbindungen zu aktuellen Themen des modernen Fremdsprachenunterrichts in der Sekundarstufe II gelegt: Leistungsbeurteilung, Bildungsstandards für die 13. Schulstufe der BHS, Standardisierte Reifeprüfung in der AHS u.a.m. Weiterführende Unterlagen, PowerPoint-Präsentationen und viele andere Materialien sind auf der begleitenden CD zu finden.
   
   
   
   
   
   
   
 
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[35]
  F019 | 7
     
 
Keiper, Anita, und Margarete Nezbeda, eds.
Das Europäische Sprachenportfolio in der Schulpraxis: Anregungen und Unterrichtsbeispiele zum Einsatz des ESP (mit begleitender CD)
 

Die Broschüre bietet

  • Hintergrundinformation über das ESP,
  • seinen Zusammenhang mit dem Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (Kapitel 2)
  • und dem Lehrplan für allgemein bildende Schulen (HS und AHS Unterstufe),
  • Argumentationshilfen bzw. Anregungen, die die Einführung des ESP im Unterricht unterstützen sollen (Kapitel 3),
  • exemplarische Materialien, die beim Beginn der Arbeit mit einem ESP helfen können (Kapitel 4),
  • Unterrichtsbeispiele aus der Pilotierung des ESP für die Mittelstufe (Kapitel 5) und
  • weiterführende Literatur und Links zum Thema (Kapitel 6).

Eine CD ergänzt die Publikation durch kommentierte PowerPoint-Präsentationen, die zur Information des Kollegiums/der Eltern dienen können, bzw. durch Kopiervorlagen und Links. Das Inhaltsverzeichnis der CD befindet sich im Anhang der Publikation.

Hinweis! Diese Publikation bezieht sich auf das von 2004 bis September 2012 vertriebene ESP für die Mittelstufe. Für die seit Herbst 2012 erhältliche ESP-Version und das digitale ESP werden laufend neue bzw. aktualisierte Publikationen erstellt werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[36]
  F010 | 7
     
 
Keiper, Anita, ed.
Das Europäische Sprachenportfolio in der Schulpraxis: Materialien für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren (mit begleitender CD)
 

In dieser Materialiensammlung mit begleitender CD werden 16 ausgearbeitete und praxiserprobte Module dargestellt, die einerseits alle Aspekte des ESP in einen Gesamtzusammenhang mit den GERS-Niveaus, mit Prüfungsniveaus, mit Leistungserhebung oder mit Lehrbüchern stellen, andererseits können Lehrkräfte durch Simulationen bzw. Darstellung von Lehrstilen bzw. Lehr- und Lernmethoden zur Reflexion angeregt werden. Eine begleitende CD mit umfassendem Informationsmaterial (wie z.B. PowerPoint Präsentationen, Tabellen aus dem GERS, erweiterte Checklisten etc.) sowie Literatur- und Linklisten ergänzt das Angebot dieser Broschüre.

Hinweis! Diese Publikation bezieht sich auf das von 2004 bis September 2012 vertriebene ESP für die Mittelstufe. Für die seit Herbst 2012 erhältliche ESP-Version und das digitale ESP werden laufend neue bzw. aktualisierte Publikationen erstellt werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[37]
  F016 | 7
     
 
Grinner, Karin
Das Europäische Sprachenportfolio als Lernbegleiter auf der Mittelstufe: Der Prozess der Implementierung und Auswirkungen auf die Schulentwicklung. ÖSZ Themenreihe 2
 
Diese Studie zum Einsatz des Europäischen Sprachenportfolios auf der Mittelstufe untersucht, inwieweit und in welcher Weise das ESP in der Schulrealität verankert ist und wie es dort wirksam wird, wobei der Rahmen der Untersuchung auf Faktoren der Schulentwicklung und der Innovation in Schulen allgemein erweitert wurde. Die Autorin schildert, wie die Implementierung in den untersuchten Schulen verlaufen ist, welche positiven und negativen Aspekte damit verbunden waren, und inwieweit die Philosophie und die dem ESP zugeschriebenen Funktionen tatsächlich zum Tragen gekommen sind. Abgerundet wird die Publikation mit Schlussfolgerungen und Vorschlägen, wie die Implementierung von Innovationen erfolgreich an Schulen umzusetzen ist.
   
   
   
   
   
   
   
 
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[38]
  F011 | 7
     
 
ÖSZ & Agenzia Nationale per lo Sviluppo dell’Autonomia Scolastica & Zavod Republike Slovenije za solstvo, eds
CROMO Gesamtversion - Englisch, Deutsch, Italienisch, Slowenisch
 
Das Hauptziel von CROMO ist es, LernerInnen beim Interpretieren und tieferen Verstehen ihrer interkulturellen Erlebnisse und beim Nachdenken über ihre Erfahrungen an die Hand zu gehen, so dass sie mehr von deren Bedeutung entdecken können und sich gleichzeitig weiter reichender Fragen bewusst werden, die damit zusammenhängen; damit soll das interkulturelle und kommunikative Potenzial der LernerInnen gesteigert werden. In CROMO werden interkulturelle Sachfragen mit der Meta-Ebene der Reflexion verknüpft, was zur Stärkung beider Bereiche und beider Konzepte führt.
   
   
   
   
   
   
   
 
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[39]
  F013 | 7
     
 
ÖSZ & Agenzia Nationale per lo Sviluppo dell’Autonomia Scolastica & Zavod Republike Slovenije za solstvo, eds
CROMO: Grenzübergreifendes interkulturelles Modul - eine Ergänzung zu ESPs 15+
 

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[40]
  F012 | 7
     
 
ÖSZ & Agenzia Nationale per lo Sviluppo dell’Autonomia Scolastica & Zavod Republike Slovenije za solstvo, eds
CROMO: Intercultural Crossborder Module - a supplement to ELP 15+
 

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[41]
  F015 | 7
     
 
ÖSZ & Agenzia Nationale per lo Sviluppo dell’Autonomia Scolastica & Zavod Republike Slovenije za solstvo, eds
CROMO: Medkulturni cezmejni modul - dopolnilo Evropskemu jezikovnemu listovniku 15+
 

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[42]
  F014 | 7
     
 
ÖSZ & Agenzia Nationale per lo Sviluppo dell’Autonomia Scolastica & Zavod Republike Slovenije za solstvo, eds
CROMO: Modulo interculturale transfrontaliereo - Un supplemento al PEL 15+
 

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[43]
  I025 | 5
     
 
ÖSZ,ed.
Sprachliche Bildung in der Schuleingangsphase: Bildungssprache Deutsch, Minderheitensprachen, Erstsprachen, Fremdsprachen fest im Griff. Spielerische Praxisaktivitäten zum sofortigen Einsatz im Kindergarten und in der Volksschule. Kiesel neu, Heft 3.
 

Spielerische Praxisaktivitäten  für den sofortigen Einsatz im Kindergarten und in der Volksschule zu den bildungspolitischen Top-Themen:

  • Sprachstandsfeststellung und Diagnose
  • Spielerisches Sprachenlernen
  • Sprachenbewusstsein, Sprachenreflexion, Sprachenvergleich
  • Literacy – Einstieg in Lese-, Erzähl- und Schriftkultur
  • Sprachsensible Gestaltung des Kindergartenalltags und des Unterrichts
  • Frühes Fremdsprachenlernen
  • Feedbackinstrumente und Portfolios

 

Mit vielen Kopiervorlagen und kuriosen und lustigen Fakten und Kuriositäten zum Thema „Sprachenlernen”.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[44]
  I023 | 5
     
 
ÖSZ, ed.
Handreichung zum guten Umgang mit schulischer Mehrsprachigkeit. KIESEL neu, Heft 2. ISBN 978-3-85031-170-0
 

Schule in Österreich ist mehrsprachig. Ob Schüler/innen oder Lehrer/innen, in allen Gruppen, die zum Gelingen der Zukunftswerkstatt Schule beitragen, findet man Menschen, die mit mehr als einer Sprache leben, oder zumindest mehr als eine Sprache sprechen. So funktioniert Schule auch in diesem Bereich als treuer Spiegel der Gesellschaft. Die Klassenzimmerrealität hat sich dabei, wie so oft, schneller verändert als die Praxis der Ausbildung und die Ausrichtung der Lehrpläne. Diese kompakte Publikation will Lehrer/innen helfen, Prozesse der sprachlichen Entwicklung ihrer Schüler/innen besser verstehen zu können und mit praktischem Material Anregungen zur Bearbeitung des reich vorhandenen Werkstoffes Sprache, in allen möglichen Ausformungen, liefern.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[45]
  I022 | 5
     
 
ÖSZ, ed.
Dober dias! Buenos dan! Sprachliche und kulturelle Vielfalt entdecken und feiern. Praxisvorschläge für Sprachenworkshops und Sprachenaktionen für die Grundschule und die Sekundarstufe I KIESEL neu, Heft 1. ISBN 978-3-85031-16
 

Zusätzlich zur Tätigkeit als Koordinationsstelle des Europäischen Tages der Sprachen in Österreich war das ÖSZ in den letzten Jahren immer wieder selbst aktiv und hat unter anderem seit 2009 Sprachenworkshops unter dem Titel "Dober dias! Buenos dan! Mit vielen Sprachen leben und lernen" durchgeführt. Mit dieser Broschüre stellt das ÖSZ in Zusammenarbeit mit den Mehrsprachigkeitsexpertinnen Katharina Lanzmaier-Ugri und Catherine Lewis diese Sprachenworkshops nun als Modell für Pädagog/innen zur Verfügung. Darüber hinaus werden fünf ausgewählte Sprachenveranstaltungen präsentiert, die von Schulen am und um den Europäischen Tag der Sprachen durchgeführt wurden und auf spannende und kreative Weise das Thema "Sprachenlernen und Mehrsprachigkeit" aufgreifen.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[46]
  I000 | 5
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum
KIESEL-Gesamtpaket: KIESEL-Unterrichtsmaterialien und Sprachenportraits (10 Broschüren und 1 CD)
 

Konzipiert für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren bietet das KIESEL-Paket Unterrichtsmaterialien, Spiele, Sprachvergleiche und Hörbeispiele für eine Entdeckungsreise durch die Welt der Sprachen. Der ergänzende Band "Sprachenportraits" enthält Hintergrundinformationen zu 38 Sprachen (Schulsprachen, Sprachen des muttersprachlichen Unterrichts, der anerkannten Volksgruppen, Nachbarsprachen etc.). Die umfangreiche und bewährte Sammlung unterstützt LehrerInnen dabei, die Neugier ihrer Schülerinnen und Schüler für Sprachen zu wecken, eine positive Haltung gegenüber anderen Sprachen und deren SprecherInnen zu entwickeln und das Bewusstsein für ein mehrsprachige Gesellschaft zu fördern.

Die zehn Hefte:

  • Von den Sprachen des Kindes zu den Sprachen der Welt
  • Europanto
  • Die Wochentage in verschiedenen Sprachen
  • Die lange Reise der Wörter
  • Sind Obst und Gemüse männlich oder weiblich?
  • Mein Körper kann sprechen
  • Latein lebt! Warum es in vielen Sprachen ähnliche Wörter gibt.
  • Sprachwege. Der Zusammenhang von Sprache und Kultur am Beispiel des Burgenland-Romani
  • Bilder von der Welt in verschiedenen Sprachen
  • Sprachenportraits

(insgesamt 585 Seiten)

+ eine CD mit Hörbeispielen

   
   
   
   
   
   
   
 
   
         
[47]
  I001 | 5
     
 
Pirstinger, Susanne
KIESEL 3.1: Von den Sprachen des Kindes zu den Sprachen der Welt
 

Ausgehend von den Sprachen im näheren Umfeld des Kindes – in der Familie, in der Schulklasse, am Wohnort – wird der Sprachenreichtum in weiteren Bereichen – in Österreich, in Europa, in der ganzen Welt – erschlossen.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[48]
  I002 | 5
     
 
Feichtinger, Angela
KIESEL 3.2: Europanto
 

"Europanto" ist als fantasievoller Sprachenmix zwar eine Sprache, die niemand spricht, die jedoch auf spaßhafte Weise Europas Sprachenvielfalt nahe bringt.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[49]
  I003 | 5
     
 
Marik, Beatrice
KIESEL 3.3: Die Wochentage in verschiedenen Sprachen.
 

Die Wochentage in verschiedenen Sprachen und Schriften lassen trotz einiger Unterschiede einige Ähnlichkeiten miteinander erkennen.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[50]
  I004 | 5
     
 
Feichtinger, Petra
KIESEL 3.4: Die lange Reise der Wörter
 

Am Beispiel von Entlehnungen kann der lebendige Austausch und die gegenseitige Bereicherung von Sprachen beobachtet werden.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[51]
  I005 | 5
     
 
Klemenschitz, Richard, und Inge Ledun-Kahlig
KIESEL 3.5: Sind Obst und Gemüse männlich oder weiblich
 

Das semantische Feld von Obst und Gemüse wird in mehreren Sprachen auf die Nominalgruppe (Artikel + Nomen) und das grammatische Geschlecht hin untersucht.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[52]
  I006 | 5
     
 
Sinowatz, Beate, Ingrid Wallner, und Inge Ledun-Kahlig
KIESEL 3.6: Mein Körper kann sprechen
 

Spielerisch können Kinder lernen, nonverbale Gefühls- und Meinungsäußerungen sowohl wahrzunehmen und zu verstehen als auch selbst zu tätigen und zu verbalisieren.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[53]
  I007 | 5
     
 
Teufel, Ingrid
KIESEL 3.7: Latein lebt! Warum es in vielen Sprachen ähnliche Wörter gibt
 

Latein war für sehr lange Zeit eine Sprache, in der sich Menschen verschiedenster Völker verständigen konnten. Ähnliche Wörter in verschiedenen europäischen Sprachen belegen dies.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[54]
  I008 | 5
     
 
Glaeser, Ursula, und Silvia Haumann
KIESEL 3.8: Sprachwege. Der Zusammenhang von Sprache und Kultur am Beispiel des Burgenland-Romani
 

Am Beispiel des Burgenland-Romani wird bewusst, dass es in Österreich eine große Zahl sogenannter Minderheitensprachen gibt.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[55]
  I009 | 5
     
 
Feichtinger, Angela
KIESEL 3.9: Bilder von der Welt in Verschiedenen Sprachen
 

Ein Sprachforschungsabenteuer auf den verschlungenen Wegen von Sprache und Kultur und gleichzeitig ein Geschichtenbuch – erzählt von zwei Kindern – mit vielen praktischen Übungen zum Ausprobieren und Entdeken, Vergleichen und Nachdenken.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

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[56]
  I010 | 5
     
 
Moser, Wolfgang
Sprachenportraits
 

Diese Sammlung von 38 Sprachenskizzen enthält neben allen in KIESEL verwendeten Sprachen alle Schulsprachen in Österreich (Fremdsprachen, Sprachen des muttersprachlichen Unterrichts und der anerkannten Volksgruppen), Gebärdensprache, die Nachbarsprachen und die sog. "großen" Sprachen der Welt.
(inhaltlich unveränderte Neuauflage 2011)

   
   
   
   
   
   
   
 
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[57]
  | 12
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum
Sprachenschätze 2012-2014
 

Engagierte Arbeit sichtbar machen, sich austauschen, voneinander lernen,
gemeinsame Projekte starten – das sind die Ziele, die wir mit SPIN, dem
SPrachenInnovationsNetzwerk, verfolgen. Unser Motto: Nicht jedes Mal
muss das Rad neu erfunden werden! Zu diesem Zweck hat das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ) eine österreichweite Struktur aufgebaut, die den Informations- und Erfahrungsaustausch erleichtert und Hilfestellung bei der Umsetzung von innovativen Projekten leistet.

In diesem Büchlein finden Sie Kurzbeschreibungen der SPIN-Projekte aus
den Jahren 2012 bis 2014. Drei der Projekte wurden 2013 im Rahmen der
Bildungsfachmesse „INTERPÄDAGOGICA“ mit dem Europäischen Spracheninnovationssiegel ESIS ausgezeichnet.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[58]
  G017 | 12
     
 
Schlocker, Elisabeth, und Michaela Haller
SPIN-Praxisbuch. Aufbau von regionalen Sprachenschwerpunkten. ÖSZ Praxisreihe 19. ISBN 978-3-85031-174-8.
 

In dieser Publikation werden die Erfahrungen und Ergebnisse aus der Arbeit in und mit den SPIN-Regionen zusammengefasst dargestellt. Mit dem Projekt „SPIN-Regionen“ (2010-2012) hat das ÖSZ das Thema „Schulentwicklung und Sprachen“ zu einem regionalen Anliegen gemacht. Unter Wahrung und Stärkung der standortbezogenen Identitäten wurden in vier Regionen in Österreich Kooperationsnetzwerke von Schulen und Kindergärten aufgebaut und unterstützt. Die Ergebnisse zeigen, dass es sich lohnt, einen Blick über die Grenzen der eigenen Institution zu werfen und aktiv die Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen im regionalen Umfeld zu suchen: Verbesserte Abstimmung der Inhalte und Methoden des Sprachenlernens über Schularten hinweg, Abbau von „Konkurrenzverhalten“ und Intensivierung der persönlichen Kontakte mit Pädagog/innen aus anderen Institutionen sind nur ein paar von vielen Vorteilen, die regionale Netzwerkarbeit bringt bzw. bringen kann.

Im Praxisbuch finden Sie:

  • Informationen zu den inhaltlichen Zielen der SPIN-Regionen und Ideen zur Umsetzung in der Praxis
  • eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau von regionalen Sprachenschwerpunkten
  • eine Sammlung von Best-Practice-Beispielen aus den SPIN-Regionen
  • Steckbriefe der SPIN-Regionen
  • Umsetzungshilfen und Kopiervorlagen
   
   
   
   
   
   
   
 
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[59]
  K003 | 12
     
 
Newby, David, und Angela Horak, eds.
Die Implementierung des Europäischen Portfolios für Sprachlehrende in der Ausbildung (EPOSA) in der Lehrer/innenbildung in Österreich: Beispiele der guten Praxis. ÖSZ Praxisreihe 15.
 

Das Europäische Portfolio für Sprachlehrende in Ausbildung (EPOSA) ist das Ergebnis eines Projekts im Medium Term Programme 2004 – 2007 am (ECML) des Europarates in Graz und wurde von Univ.Prof. Dr. David Newby koordiniert. Es wurde bereits Ende des Jahres 2006 interessierten Lehrenden an österreichischen Universitäten und Pädagogischen Akademien vorgestellt, die mit der Fachdidaktik in der Ausbildung von Sprachlehrenden befasst sind. Seit der Publikation von EPOSA in Englisch (European Portfolio for Student Teachers of Languages, EPOSTL), Französisch (Portfolio européen pour les enseignants en langues en formation initiale, PEPELF) und Deutsch (Europäisches Portfolio für Sprachlehrende in Ausbildung, EPOSA), ist das Interesse von Ausbildner/innen in ganz Europa und darüber hinaus bemerkenswert groß, dieses einzigartige Dokument zur Einschätzung und Selbstreflexion der Kompetenzen von Sprachlehrenden in deren Ausbildung zu integrieren. Es wurde bereits in viele andere Sprachen übersetzt. In Österreich haben einige Fachdidaktiker/innen an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen EPOSA erprobt und ihre Erfahrungen dokumentiert. In dieser Publikation werden diese Erfahrungsberichte nun veröffentlicht. Sie richtet sich an alle Ausbildner/innen von Sprachlehrenden, an Lehrer/innen, die in die schulpraktische Ausbildung involviert sind, sowie an alle Lehrer/innen, die Fremdsprachen unterrichten. Die Berichte aus unterschiedlichen Kontexten sollen Möglichkeiten aufzeigen, wie mit EPOSA gearbeitet werden kann, und die Neugier wecken, sich eingehend mit EPOSA zu befassen, um es im eigenen Berufsfeld zu implementieren.

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[60]
  K001 | 12
     
 
Riegler, Petra, ed.
Ergebnisse des Europäischen Fremdsprachenzentrums: Umsetzungsvorschläge für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren. ÖSZ Praxisreihe 11
 

Das Europäische Fremdsprachenzentrum (EFSZ) des Europarates in Graz hat unter anderem die Aufgabe, die Implementierung innovativer Ansätze im Bereich des Sprachenlernens und -lehrens in Europa zu fördern. Die vorliegende Broschüre ist entstanden, um die Anwendung der Arbeitsergebnisse des EFSZ durch praxisnahe Beispiele und Materialien zu unterstützen. Sie bietet Kurzbeschreibungen ausgewählter Ergebnisse des Arbeitsprogramms 2004-2007 und konkrete Umsetzungsvorschläge, die von österreichischen Mitwirkenden an den Projekten des EFSZ (Workshop-TeilnehmerInnen bzw. Mitwirkende in Projektteams) erstellt wurden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[61]
  E011 | 12
     
 
Jantscher, Elisabeth
Innovationen im Sprachenlernen: Impulse zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung im Schulbereich
 

Effizientes Innovationsmanagement, d.h. der Umgang mit Innovationen von der Idee bis zur Institutionalisierung, ist ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Qualitätssicherungs- und Qualitätsentwicklungsarbeit im Sprachenbereich. Bereits 1997 wurde von der Europäischen Kommission mit der Aktion "Europasiegel für innovative Sprachenprojekte (ESIS)" ein Wettbewerb ins Leben gerufen, dessen Hauptziel die Auszeichnung und Bekanntmachung von zukunftsweisenden Projekten und Maßnahmen im Sprachenbereich ist. Damit wurde ein europäischer Prozess zur Stützung von Innovationen initiiert, der auch von Österreich von Beginn an mitgetragen wurde. Vor dem Hintergrund der aktuellen nationalen und internationalen Entwicklungen im Bereich des Sprachenlernens werden in der vorliegenden Publikation die österreichischen Ergebnisse des ESIS-Wettbewerbs reflektiert, Möglichkeiten zur Qualitätssicherung von Innovationen vorgestellt, und Stützstrukturen für die Entwicklung und Durchführung von Innovationen skizziert. Die Publikation ist bildungsbereichübergreifend konzipiert, jedoch liegt aufgrund des vorhandenen Datenpools und der Datenauswahl der Schwerpunkt auf dem schulischen Bereich.

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[62]
  A005 | 12
     
 
LRC Projekt-Partner
Handbuch zu Sprachen-Ressourcenzentren: Leitfaden zu Errichtung, Betrieb und Ausbau von Sprachen-Ressourcenzentren
 

Siebzehn Projekt-Partner aus dreizehn europäischen Ländern haben, basierend auf Diskussionen und genauen Analysen ihrer Arbeit, dieses Handbuch zu Sprachen-Ressourcenzentren verfasst, welches in unterschiedlichsten Kontexten verwendet werden kann. Es dient zur Reflexion über die Praxis ebenso wie als Leitfaden für künftige Handlungsweisen und sollte sowohl für erfahrene Praktiker als auch für Neulinge auf diesem Gebiet von Interesse sein.

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[63]
  G016 | 12
     
 
ÖSZ, ed.
Blick über den Tellerrand. Aktivitäten zu Projektergebnissen des Europäischen Fremdsprachenzentrums des Europarates als Appetithäppchen für die Praxis. ÖSZ Praxisreihe 18. ISBN 978-3-85031-171-7
 

In dieser Publikation werden internationale Projektergebnisse des Europäi-schen Fremdsprachenzentrums (EFSZ) mit regionalen Umsetzungsvor-schlägen verbunden. Fünf aktuelle EFSZ-Projekte zu den Themen E-Learning, Mehrheitssprachenunterricht, Mobilitätsprogramme, Mehrspra-chigkeit und Interkulturalität sowie frühes Sprachenlernen werden in Form von „Appetithäppchen für die Praxis“präsentiert. Hands-on-Umsetzungsvorschläge zu den jeweiligen Produkten mit Schritt-für-Schritt-Arbeitsanleitungen und vielen Kopiervorlagen machen Lust auf internationale Entwicklungen. Sämtliche Aktivitäten können bedarfsorien-tiert und ohne großen Zeitaufwand in bestehende Lehrer/innenaus- und -fortbildungsangebote integriert, unmittelbar im Klassenzimmer ausprobiert oder als Einstieg in eine zum Thema des jeweiligen Projekts passende SCHILF oder SCHÜLF verwendet werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[64]
  | 3
     
 
Christa Haberleitner und Alexandra Wojnesitz, unter Mitarbeit von Gabriele Bäck und Elisabeth Yagci-Grobner
MEHRSPRACHIGKEIT IM KINDERGARTEN UND HORT Anregungen und Unterrichtsbeispiele für den Unterricht an Bildungsanstalten für Elementarpädagogik (BAfEP)
 

Sie finden in dieser Broschüre Ideen für den Alltag in Kindergarten und Hort mit weiterführenden Links sowie Tipps für die Kooperation mit Bildungspartner/innen. Den Kern der Broschüre machen zwei Unterrichtsbeispiele aus, die der Sensibilisierung Ihrer Schüler/-
innen/Studierenden für Mehrsprachigkeit dienen
.

Die erste Aktivität „Ich packe meinen Sprachenkoffer“ macht den Schüler/innen bzw. Studierenden ihre eigene kulturelle Prägung bewusst, i.S. der Reflexion des eigenen Zugangs als Basis für die weitere Auseinandersetzung
in der verantwortungsvoll gestalteten pädagogischen Arbeit. Die zweite
vorgeschlagene Unterrichtseinheit „Sprachenbiographie/Interview“ hat zum Ziel, die Schüler/innen bzw. Studierenden in Kontakt mit Menschen mit anderen Erstsprachen und interkulturellen Erfahrungen zu bringen, damit die zukünftigen Pädagog/innen Verständnis und Empathie für mehrsprachige Kinder entwickeln können. Für den Unterricht sind hier neben Impulsen für die Umsetzung in den Praxiseinrichtungen auch interessante Anregungen für die Bearbeitung einer Diplomarbeit zu finden!

   
   
   
   
   
   
   
 
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[65]
  G014 | 14
     
 
Wilding, Günter, Margit Plösch, und Wolfgang Kupplent
PEA – das Projekt Englisch als Arbeitssprache an der HTBLuVA (Bulme) Graz-Gösting
 

Diese Broschüre dokumentiert die 15-jährige Projektgeschichte an der HTBLuVA (Bulme) Graz-Gösting. Mit einem engagierten Lehrer/innenteam und den von Schulleitung und Landesschulrat geschaffenen Rahmenbedingungen startete das Projekt PEA mit einer 1. Klasse im Schuljahr 1994/95. Parallel dazu begann die begleitende Sprachfortbildung der beteiligten Lehrer/innen. Das Ziel, einen neuen Standard in der HTL-Ausbildung zu setzen und vermehrt gefragte Schlüsselqualifikationen wie Flexibilität, vernetztes Denken, Teamfähigkeit und Sprachkompetenz zu vermitteln, sollte durch fächerübergreifenden Unterricht und handlungsorientierten Sprachzugang erreicht werden. Eine Erfolgsgeschichte begann - und nach nunmehr 15 Jahren kann das Projekt PEA als richtungsweisend und beispielgebend für weitere Schulen zur Nachahmung empfohlen werden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[66]
  G006 | 14
     
 
Nezbeda, Margarete
EAA Serviceheft 6. Überblicksdaten und Wissenswertes zu Fremdsprache als Arbeitssprache
 

Das Serviceheft 6 informiert über die rechtlichen Grundlagen, die im Zusammenhang mit einer Fremdsprache als Arbeitssprache auf der Sekundarstufe I und II relevant sind. Es gibt einen Überblick über die Verbreitung von FsAA in Österreich und führt konkrete Fallbeispiele an. Darüber hinaus findet man sowohl Information zum Status quo der LehrerInnenausbildung als auch zu Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen. Eine ausführliche Link- und Literatursammlung zum Thema FsAA sowie eine umfangreiche Sammlung von wichtigen Kontaktadressen vervollständigen die Publikation.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[67]
  G015 | 14
     
 
Gierlinger, Erwin, et al.
Innovative Impulse aus dem Europäischen Fremdsprachenzentrum des Europarates: Die CLIL-Matrix in der Unterrichtspraxis. ÖSZ Praxisreihe 13.
 

Die CLIL/EMILE7-Matrix, die in dieser Broschüre auf ihre praktische Umsetzung hin näher beleuchtet wird, ist ein Referenzinstrument für CLIL-Lehrende, das zur Reflexion des eigenen CLIL-Unterrichts anhand mehrerer Qualitätsindikatoren anregt und Verbesserungspotenzial identifizieren hilft. Die vorliegende Broschüre soll durch ihre praxiserprobten Anwendungsvorschläge allen interessierten und erfahrenen Kolleg/inn/en die Prinzipien der CLIL-Matrix näherbringen und die Anwendung der CLIL-Matrix-Parameter erleichtern. Es werden drei CLIL-Projekte in englischer und eines in französischer Sprache vorgestellt, die stellvertretend für die spezifische CLIL-Methodik der jeweiligen Schulstufen – Grundstufe, Sekundarstufe I und Sekundarstufe II – stehen. Auf die Unterrichtssequenzen folgt eine CLIL-Matrix Analyse, um dem/der Leser/in das Potenzial dieses Instrumentariums zu veranschaulichen. Weiters werden über die präsentierten Projekte hinaus Möglichkeiten der methodisch-didaktischen Umsetzung vorgeschlagen, die sich aufgrund der Beschäftigung mit der CLIL-Matrix bzw. der langjährigen Praxiserfahrungen des Autor/inn/enteams ergaben. Es sind dies jedoch nur exemplarische Modellfälle, die dem/der Lehrenden als Anregung für seinen/ihren spezifischen CLIL-Kontext dienen sollen, denn ausgehend von den angeführten Projekten können – im Sinne von Mehrsprachigkeit – einzelne bzw. weitere Unterrichtssequenzen in anderen Sprachen durchgeführt werden oder als Anregung für den DaF-Unterricht (Deutsch als Fremdsprache) dienen.

 

 

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[68]
  G004 | 14
     
 
Abuja, Gunther, Dagmar Heindler, und Projektgruppe "Englisch als Arbeitssprache", eds.
EAA Serviceheft 4. Praxisberichte (Teil I)
 
Das SH 4 gibt Einblick in die konkrete Unterrichtsarbeit für die Fächer Biologie und Umweltkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Geschichte und Sozialkunde, Mathematik, Physik und Chemie, Betriebswirtschaftslehre sowie für Elektrotechnik (HTL) anhand von Projekten, in denen Englisch als Arbeitssprache eingesetzt wurde. Die Praxisberichte sind nach Fächern geordnet, am Anfang jedes Beispiels bietet ein Orientierungsraster auf einen Blick Grundinformationen über Schultyp und -stufe, Unterrichtsdauer, Lehrplanbezug, Lernziele und Rahmenbedingungen. Auf die genaue Beschreibung des Unterrichtsbeispiels folgt eine Unterrichtsreflexion von Lehrkräften und/oder Schülern. Die Literaturhinweise und Anhänge geben Auskunft über die verwendeten Unterlagen und angebotenen Arbeitsmittel.
   
   
   
   
   
   
   
 
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[69]
  G017 | 14
     
 
Abuja, Gunther, Dagmar Heindler, und Projektgruppe "Englisch als Arbeitssprache", eds.
EAA Serviceheft 4. Praxisberichte (Teil II)
 

 

 

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[70]
  H014 | 30
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum, ed
ÖSZ-Jahresbericht 2016
 

Der ÖSZ Jahresbericht 2016 bietet einen Überblick über das Arbeitsjahr 2016 und einen Einblick in die Arbeitsbereiche, Projekte, Arbeitsweisen und Ziele des ÖSZ.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[71]
  H015 | 30
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum. ed
ÖSZ-Jahresbericht 2017
 

Der ÖSZ Jahresbericht 2017 bietet einen Überblick über das Arbeitsjahr 2017 und einen Einblick in die Arbeitsbereiche, Projekte, Arbeitsweisen und Ziele des ÖSZ.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[72]
  M4 | 34
     
 
Hrsg. ÖSZ Elisabeth Mürwald-Scheifinger und Agnes Koschuta
Sprachsensibler Mathematikunterricht in der Sekundarstufe (ÖSZ Praxisreihe Heft 28).
 

Nachhaltiges Lernen im Mathematikunterricht ist nur mit und durch Sprache möglich. Das zeigt sich beispielsweise, wenn Rechenschritte erläutert oder Textaufgaben in Rechenoperationen umgesetzt werden. Deshalb sind bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen auch im Mathematikunterricht systematisch aufzubauen, um den Schüler/innen einen Zugang zu fachlichen Inhalten zu ermöglichen.

In diesem Praxisheft bieten Elisabeth Mürwald-Scheifinger und Agnes Koschuta Mathematiklehrenden der Sekundarstufe theoretische Grundlagen und Praxisbeispiele zur Umsetzung eines sprachsensiblen Mathematikunterrichts. Es werden methodisch-didaktische Tools vorgestellt und Aufgabenstellungen gezeigt, die veranschaulichen, wie man sprachsensiblen Unterricht planen und gestalten kann.

Mehr Informationen zum Thema unter www.sprachsensiblerunterricht.at.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[73]
  M5 | 34
     
 
ÖSZ, Hrsg. Autorinnen: Viktoria Buttler, Eva N. Fuchs, Bärbel Linsmeier, Veronika Sampl
Aufbau von Bildungssprache in der Grundschule. Wege zu einem vernetzten, sprachsensiblen und inklusiven Deutschunterricht in der Grundstufe I.
 

Im Zentrum steht der Deutschunterricht im Schuleingang der Volksschule. Die vier Salzburger Autorinnen veranschaulichen, wie ein Aufbau bildungssprachlicher Kompetenzen in einem inklusiven und fächerübergreifenden Deutschunterricht stattfinden kann.

Die Umsetzungsbeispiele orientieren sich am förderdiagnostischen Instrument „USB-PluS – Unterrichtsbegleitende Sprachstandsbeobachtung, Profilanalysen und Sprachbildung“ zur Erfassung von mündlichen Deutschkompetenzen in der Grundstufe I und berücksichtigen auch schriftliche Sprachhandlungskompetenzen. Sie finden theaterpädagogische Methoden und Arbeitsweisen, die den Aufbau von (Bildungs-) Sprache im Deutschunterricht beispielhaft aufzeigen, Umsetzungsbeispiele für ein fächerübergreifendes Unterrichten in „Deutsch“ und „Bildnerische Erziehung“ sowie Anregungen für ein literaturdidaktisches Arbeiten mit den Kindern.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[74]
  J21 | 34
     
 
Gabriele Ehmoser, Stefan Lamprechter und Robert Riegler. Praxisbeispiele für Angewandte Mathematik, Informatik und Betriebswirtschaft: Nina Brenner, Sibylle Gratt und Christian Windisch
Sprachbewusster Fachunterricht an berufsbildenden Schulen. Grundlagen – Methoden – Praxisbeispiele (ÖSZ Praxisreihe Heft 30).
 

Alle Schüler/innen, ungeachtet dessen, ob Deutsch ihre Erst-, Zweit- oder Drittsprache ist, profitieren von einem Unterricht, in dem Lehrpersonen Sprachvorbilder sind und einen schrittweisen Aufbau bildungssprachlicher Kompetenzen ermöglichen.

Die Autor/innen führen in das Thema für den BHS-Bereich ein und veranschaulichen sprachsensible Methodenwerkzeuge und Lesestrategien anhand von Praxisbeispielen für Angewandte Mathematik, Betriebswirtschaft, Geografie, Geschichte, Office Management /Wirtschaftsinformatik und Rechnungswesen.

Die Praxisbeispiele sind Ausschnitte aus Unterrichtsmaterialien, die Sie vollständig hier finden.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[75]
  M003 | 34
     
 
Theoretischer Teil: Fuchs, E. Praktischer Teil: Fuchs, E. & Hofer, M. und Mulley, U.
Sprachsensibler Unterricht in der Grundschule – Fokus Sachunterricht. (ÖSZ Praxisreihe Heft 24). Graz: ÖSZ.
 

Das vorliegende Praxisheft 24 (Fokus Sachunterricht) knüpft an das im Vorjahr publizierte Praxisheft 22 (Fokus Mathematik) und illustriert anhand verschiedener Unterrichtsbeispiele, was sprachsensibler Unterricht konkret bedeutet und welche methodischen Implikationen ein sprachaufmerksamer Unterricht mit sich bringt.

Der Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen kann nicht alleine im Deutschunterricht erfolgen, sondern muss als Unterrichtsprinzip in allen Lernbereichen Eingang finden.

Dieses Praxisheft will Lehrer/innen bei der sprachsensiblen Gestaltung ihres Unterrichts unterstützen und dazu einladen, die vorhandenen sprachlichen Ressourcen ihrer Schüler/innen optimal zu nützen und weiterzuentwickeln.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[76]
  | 34
     
 
Carnevale, C. & Wojnesitz, A.
Sprachsensibler Fachunterricht in der Sekundarstufe. Grundlagen – Methoden – Praxisbeispiele. (ÖSZ Praxisreihe Heft 23).
 

Lernen erfolgt vielfach über die Sprache – in allen Fächern. Wenn Schüler/innen sprachliche Schwierigkeiten haben, wirkt sich dies auch auf ihren Bildungserfolg aus. Was können Lehrer/innen tun, wenn Sachinhalte sprachlich nicht verstanden werden und Aufgaben ungelöst bleiben? 
In dieser Broschüre zeigen wir Ihnen, wie durch einen sogenannten sprachsensiblen Unterricht in allen Fächern die fach- und bildungssprachlichen Kompetenzen von Schüler/innen gefördert werden können – im eigenen Unterricht wie im Schulteam.
Die Broschüre zeigt auf, was mit sprachsensiblem Unterricht konkret gemeint ist und welche Methoden und Strategien dabei angewendet werden. Exemplarische Praxisbeispiele für die Sekundarstufe veranschaulichen, welche sprachlichen Kompetenzen Schüler/innen im Fachunterricht beim Lesen, Schreiben und Sprechen brauchen. 
Dieses Praxisheft richtet sich an alle Lehrer/innen, besonders aber an Fachlehrer/ innen, die kein Sprachenfach unterrichten, sowie an Pädagog/innen, die in der Aus- und Fortbildung von Fachlehrer/innen tätig sind. Deutschlehrer/ innen bietet die Broschüre ein tieferes Verständnis für die sprachlichen Herausforderungen im Fachunterricht und auch Schulbuchautor/innen soll diese Publikation eine Anregung sein.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[77]
  | 34
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.)
Sprachsensibler Unterricht in der Grundschule – Fokus Mathematik. (ÖSZ Praxisreihe Heft 22). Graz: ÖSZ.
 

Eine gute Beherrschung der Alltagssprache bedeutet noch nicht, dass Schüler/innen die sprachlichen Anforderungen in der Schule problemlos meistern, denn dazu brauchen sie Bildungssprache. Diese ist für einen schulischen Erfolg notwendig, und Schüler/innen müssen daher Gelegenheit erhalten, sie systematisch zu erlernen, um sich fachgerecht, präzise und situationsadäquat ausdrücken zu können, z. B. wenn sie einen Versuch beschreiben und dabei Fachvokabular verwenden sollen oder Fragen klären müssen, wie z. B. »Welche Gegenstände sinken oder schwimmen? Warum?«

Niemand bringt diese Kompetenzen »ausgereift« in die Schule mit, denn Bildungssprache baut sich schrittweise auf und wird von der Volksschule bis zum Schulabschluss kontinuierlich abstrakter und komplexer. Besonders Kinder, die zu Hause wenig sprachliche Förderung erhalten oder die Zweitsprache Deutsch noch nicht ausreichend beherrschen, haben größere Probleme, dem Unterrichtsgeschehen zu folgen. Einige dieser sprachlichen Schwierigkeiten in Hinblick auf den Mathematik-Unterricht werden im Praxisheft 22 erläutert, zusätzlich werden die sprachlichen Kompetenzen angeführt, die in der Grundschule für dieses Fach benötigt werden.

Der Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen kann nicht alleine im Deutschunterricht erfolgen, sondern muss als Unterrichtsprinzip in alle Lernbereiche Eingang finden. Dieses Praxisheft will Lehrer/innen bei der sprachsensiblen Gestaltung ihres Unterrichts unterstützen und dazu einladen, die vorhandenen sprachlichen Ressourcen ihrer Schüler/innen optimal zu nützen und weiterzuentwickeln.

Mehr Informationen zum Thema unter www.sprachsensiblerunterricht.at.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[78]
  A5 | 35
     
 
Verena Krausneker
ÖSTERREICHISCHE GEBÄRDENSPRACHE (ÖGS)
 

Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) ist eine von vielen verschiedenen Gebärdensprachen der Welt und eine seit dem Jahr 2005 gesetzlich anerkannte eigenständige Sprache in Österreich.

GEBÄRDENSPRACHEN SIND DEN LAUTSPRACHEN GLEICHWERTIG
ÖGS ist eine vollfunktionale, natürliche Sprache, deren Wert in der Alltagskommunikation, in der Informationsübermittlung, im natürlichen kindlichen Spracherwerb und im sprachlichen Reichtum der Welt liegt.

   
   
   
   
   
   
   
 
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[79]
  F31 | 35
     
 
Jörg Mußmann
Bildung und Förderung bei Sprachbeeinträchtigungen in inklusiven Settings Empfehlungen für Pädagog/innen im Regelunterricht
 

Die vorliegende Broschüre Bildung und Förderung bei Sprachbeeinträchtigungen in inklusiven Settings wurde im Auftrag des BMB, Referat I/1a, das unter anderem für die Förderung inklusiver Bildung und Implementierung von inklusiven Modellregionen sowie den internationalen Austausch zu Fragen der Inklusion zuständig ist, erstellt.
Die vorliegende Broschüre behandelt nun diese Thematik in umfassender und komplexer Weise, geht auf viele unterschiedliche Aspekte des Themas ein und bietet eine Reihe von Ansätzen für eine sensible Gestaltung dieses Unterrichts sowie für konkrete Übungs- und Fördermaßnahmen. Die Reichhaltigkeit der aufgezeigten Analysen und Unterrichtsvorschläge macht diese Broschüre zu einem Nachschlagewerk für involvierte Pädagog/innen und Fachkräfte. Eine ausführliche Bibliografie und weiterführende Literaturempfehlungen komplettieren das Werk.
 

   
   
   
   
   
   
   
 
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[80]
  F34 | 35
     
 
Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (Hrsg.). Claudia Genser, Petra Luttenberger, Margot Stern-Isak, Karoline Wohlgemuth, Karin Gspandl, Anida Kadri.
Good-Practice-Sammlung zu Sprachenlernen in inklusiven Settings
 

Im Zentrum der Sammlung steht Good Practice – die Darstellung bereits erprobter, übertragbarer und anschaulicher Beispiele guter Praxis inklusiven (Fremd-)Sprachenlernens an österreichischen Schulen auf Basis eines
mit Praktikerinnen gemeinsam erarbeiteten Kriterienkatalogs. Die Good-Practice-Sammlung richtet sich an Schulleiter/innen, Lehrer/innen, Studierende, Expert/innen in der Aus- und Weiterbildung sowie an Personen, die am Thema „Inklusives Sprachenlernen“ interessiert sind. Die Sammlung leistet somit einen Beitrag zur Unterrichts- und Schulentwicklung im Sinne der Initiative „Schulqualität Allgemeinbildung“ (SQA) und kann in der Lehrer/innenaus- und -weiterbildung eingesetzt werden.

 

   
   
   
   
   
   
   
 
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